Inval-Boiron (picardisch: Invo-Ch’Boron) ist eine nordfranzösische Gemeinde mit Einwohnern (Stand ) im Département Somme in der Region Hauts-de-France. Die Gemeinde liegt im Arrondissement Amiens (seit 2009) und ist Teil der Communauté de communes Somme Sud-Ouest und des Kantons Poix-de-Picardie.
Geographie Die Gemeinde liegt im Westen an Le Mazis angrenzend zu beiden Seiten des Flüsschens Liger rund 13 Kilometer westnordwestlich von Hornoy-le-Bourg und zehn Kilometer südlich von Oisemont.
Geschichte Die Gemeinde führte 1793 den Namen Juval und 1801 den Namen Inval et Boiron. Während des Zweiten Weltkriegs wurden von der Wehrmacht Munitionsdepots errichtet, in denen heute Fledermäuse nisten.
Einwohner Entwicklung der Einwohnerzahl 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2011 113 108 94 94 83 90 71 97
Sehenswürdigkeiten Schloss mit Garten (Privatbesitz) protestantische Kirche aus dem Jahr 1848 (früher Conciergerie des Schlosses) Kirche Saint-Martin mit einer Glocke aus dem Jahr 1514 und Statuen der heiligen Katharina und des heiligen Martin sowie steinerner Taufe
Einzelnachweise
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