mini|Hannah Ley bei der Verleihung des Grimme-Preises 2014 Hannah Ley, geb. Schröder (* 1970 in Tübingen) ist eine deutsche Autorin und Schauspielerin.
Leben und Karriere Hannah Ley hat an der Hochschule des Saarlandes für Musik und Theater Schauspiel studiert. Danach folgten Engagements an Theatern in Berlin, Düsseldorf, Essen, Kassel und Bern, sowie in zahlreichen Filmen. Neben ihrer Schauspielkarriere ist sie seit 2005 als freie Autorin tätig. U. a. schreibt sie gemeinsam mit ihrem Mann Raymond Ley.
Filmografie (Auswahl) mini|Hannah und Raymond Ley bei der Verleihung des Grimme-Preises 2014 Dramaturgische Beraterin und Autorin 2006: Die Nacht der großen Flut 2008: Eschede Zug 884 2010: Eichmanns Ende – Liebe, Verrat, Tod
Drehbuchautorin 2010: Die Kinder von Blankenese 2013: Eine mörderische Entscheidung 2014: Meine Tochter Anne Frank 2016: Letzte Ausfahrt Gera – Acht Stunden mit Beate Zschäpe 2017: Tod einer Kadettin 2020: Schuss in der Nacht – Die Ermordung Walter Lübckes (TV-Dokudrama) 2021: Der große Fake – Die Wirecard-Story (TV-Dokudrama) 2022: Nazijäger – Reise in die Finsternis (TV-Dokudrama) 2023: Ich bin! Margot Friedländer (TV-Dokudrama)
Schauspielerin 1994: 1995 1994: Die Gerichtsreporterin 1995: Don’t Marry, Be Happy 1998: Wilsberg 1998: Die Probe 2001: Alpha Team 2002: Das beste Stück 2003: SOKO Leipzig 2003: Brauner Bär 2003: Verirrte Eskimos 2003: Central Hotel Eden 2004: Justizirrtum! – Mord beim Ave Maria 2004: Typisch Sophie! 2004–2005: Kanzleramt 2005: Giganten: Albert Einstein 2005: SOKO Wismar – Jagdfieber 2005: Die Nacht der großen Flut 2006: GSG 9 – Die Eliteeinheit 2006: Ich kämpfe um uns 2006: Im Namen des Gesetzes 2006: Mein Freund Albert 2007: Eschede Zug 884 2007: R.I.S. – die Sprache der Toten 2007, 2022: SOKO Leipzig 2008–2009: Doctor’s Diary 2009: Ein Fall für zwei (Fernsehserie) - Schmerz der Liebe 2010: Die Kinder von Blankenese 2011/2012: Ich bin nicht mutig (Kurzfilm) 2012: Die Reichsgründung 2012: Die nervöse Großmacht 2014: Meine Tochter Anne Frank (als Hannah Schröder) 2016: Letzte Ausfahrt Gera – Acht Stunden mit Beate Zschäpe 2016: Tatort – Borowski und das verlorene Mädchen 2017: In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte (Fernsehserie, Folge Alles wird gut) 2017: Tod einer Kadettin 2018: 303 2018: Die ALDI-Brüder (ARD) 2020: Schuss in der Nacht – Die Ermordung Walter Lübckes (TV-Dokudrama) 2021: Morden im Norden (Fernsehserie, Folge Rosenkrieg) 2021: Der große Fake – Die Wirecard Story 2023: SOKO Wismar (Fernsehserie, Folge Tiefe Wasser)
Theater Von 1995 bis 1999 spielte Ley am Staatstheater Kassel und zwischen 1999 und 2005 am Schauspiel Essen. Zahlreiche Engagements in anderen Spielstätten, z. B. 2009 am Berliner Hebbel am Ufer, kamen später hinzu.
Auszeichnungen 2006: Deutscher Fernsehpreis für Die Nacht der großen Flut 2011: Grand Remi Award für Die Kinder von Blankenese (Houston) 2012: Gold World Medal für Die Kinder von Blankenese New York Filmfestival (USA) 2014: Grimme-Preis Drehbuch für Eine mörderische Entscheidung zusammen mit Raymond LeyNDR.de: , abgerufen am 19. März 2014. 2024: Robert-Geisendörfer-Preis für Ich bin! Margot Friedländer zusammen mit Raymond Ley 2024: 3satPublikumspreis 2024 für Ich bin! Margot Friedländer 2024: Blauer Panther in der Kategorie Kultur/Bildung für Ich bin! Margot Friedländer zusammen mit Raymond Ley 2024: Deutscher Fernsehpreis für Bester Fernsehfilm / Mehrteiler für Ich bin! Margot Friedländer
Weblinks
Hannah Ley bei castupload.com Hannah Ley bei der Agentur Lux Talents
Einzelnachweise
Kategorie:Filmschauspieler Kategorie:Theaterschauspieler Kategorie:Autor Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1970 Kategorie:Frau