Die Schweizer Unihockeymeisterschaft 2013/14 ist die 32. Spielzeit um die Unihockey-Meisterschaft.
An der Nationalliga A, die zuvor nach dem Hauptsponsor «Swiss Mobiliar League» hiess, nehmen 12 Mannschaften teil, wobei die ersten acht in die Playoffs kommen und der Rest in zwei Playoutpartien bestimmt, wer gegen die zwei Playoffsieger der Nationalliga B um den Klassenerhalt spielen muss. Die Nationalliga B enthält zehn Vereine, wobei ebenfalls die letzten zwei in die Auf-/Abstiegsspiele müssen.
Nationalliga A
Hauptrunde Rg. Team Sp S (n. V.) U N (n. V.) Tore Diff. P 1. Tigers Langnau 22 19 (1) 0 1 (1) 166 : 92 74 60 2. SV Wiler-Ersigen 22 16 (2) 0 2 (2) 169 : 99 70 54 3. Grasshopper Club Zürich 22 13 (2) 0 5 (2) 158 : 126 32 45 4. Chur Unihockey 22 11 (3) 0 8 (0) 134 : 130 4 39 5. UHC Alligator Malans 22 9 (4) 0 6 (3) 146 : 108 38 38 6. Floorball Köniz 22 12 (0) 0 8 (2) 136 : 116 20 38 7. Kloten-Bülach Jets 22 9 (0) 0 12 (1) 93 : 122 −29 28 8. HC Rychenberg Winterthur 22 7 (2) 0 12 (1) 103 : 118 −15 26 9. UHC Grünenmatt 22 7 (2) 0 12 (1) 98 : 138 −40 26 10. UHC Uster 22 6 (0) 0 16 (0) 115 : 134 −19 18 11. UHC Waldkirch-St. Gallen 22 3 (1) 0 15 (3) 87 : 140 −53 14 12. Unihockey Mittelland 22 3 (0) 0 18 (1) 82 : 164 −82 10
Playoffs Die Playoffs wurden im Modus Best-of-Seven ausgetragen.
Somit ist der SV Wiler-Ersigen Schweizer Meister.
Playouts Die Playouts bestehen aus zwei Partien, nämlich den Neunt- gegen den Zwölftplatzierten sowie der Zehnt- gegen den Elftplatzierten. Es wird im Modus Best-of-Seven gespielt, wobei die Verlierer der Partien an den Auf-/Abstiegsspielen teilnehmen müssen.
Auf-/Abstiegsspiele NLA/NLB In den Auf-/Abstiegsspiele müssen die Playoutverlierer der NLA in einer Best-of-Five-Serie gegen die beiden Playoffgewinner der Nationalliga B antreten. Sie stellen nach Schreibweise von swissunihockey das Aufstiegsplayoffs der NLB dar.
Somit bleibt Waldkirch-St. Gallen in der NLA.
Nationalliga B
Hauptrunde Rg. Team Sp S (n. V.) U N (n. V.) Tore Diff. P 1. Zug United 18 11 (1) 0 3 (3) 130 : 103 27 38 2. UHC Thun 18 11 (1) 0 6 (0) 116 : 85 31 35 3. Unihockey Langenthal Aarwangen 18 10 (1) 0 4 (3) 131 : 118 13 35 4. Floorball Thurgau 18 10 (2) 0 6 (0) 145 : 134 11 34 5. UHT Eggiwil 18 10 (1) 0 6 (1) 104 : 101 3 33 6. UHC Sarganserland 18 10 (0) 0 6 (2) 119 : 106 13 32 7. Ticino Unihockey 18 5 (2) 0 9 (2) 102 : 120 −18 21 8. Ad Astra Sarnen 18 6 (1) 0 11 (0) 103 : 112 −9 20 9. Jona-Uznach Flames 18 4 (2) 0 12 (0) 95 : 115 −20 16 10. Iron Marmots Davos-Klosters 18 2 (0) 0 16 (0) 87 : 138 −51 6
Playoffs Die Playoffs werden in einem Best-of-Five-Modus gespielt, wobei zuerst die Dritt- bis Sechstplatzierten untereinander ausspielen, wer im Finale gegen die beiden Erstplatzierten um die Teilnahme an den Auf-/Abstiegsspielen kämpft.
Playouts Die Playouts bestehen aus zwei Partien, nämlich den Siebent- gegen den Zehntplatzierten sowie der Acht- gegen den Neuntplatzierten. Es wird im Modus Best-of-Five gespielt, wobei die Verlierer der Partien an den Auf-/Abstiegsrunden teilnehmen müssen.
Auf-/Abstiegsspiele NLB/1. Liga In den Auf-/Abstiegsspiele müssen die Playoutverlierer der NLB in einer Best-of-Three-Serie gegen die beiden Gewinner der Playoffspiele der Erst- und Zweitplatzierten der beiden 1. Liga-Gruppen antreten.
Zürisee Unihockey ZKH und Iron Marmots Davos-Klosters spielen in der NLB nächste Saison.
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