mini|Johann Friedrich Mögling (1739), Gemälde von Wolfgang Dietrich Majer in der Tübinger Professorengalerie Johann Friedrich Mögling (* 24. Juni 1690 in Tübingen; † 29. Januar 1766 ebenda)Reinhold Scholl: Die Bildnissammlung der Universität Tübingen, 1477 bis 1927, Verlag von K. Ad. Emil Müller, Stuttgart 1927 (= Schriften des Vereins für Württembergische Familienkunde, Heft 2). war Jurist und Professor der Rechte an der Universität Tübingen sowie Herzoglicher Rat.

Leben Johann Friedrich Mögling war 1715 Licentiat der Rechte in Tübingen; 1731 wurde er in Gießen promoviert und wurde dort ordentlicher Professor der Rechte. 1734 wurde er als herzoglich-württembergischer Rat und ordentlicher Professor der Rechte nach Tübingen zurückberufen.Eintrag Jacob David Mögling auf Tobias-Bild.

Familie Johann Friedrich Mögling stammte aus einer Gelehrtenfamilie: Er war ein Sohn des Johann David Mögling und Bruder des Jacob David Mögling.Eintrag Johann Friedrich Mögling im DNB-Katalog.

Literatur Herman Haupt, Georg Lehnert: Chronik der Universität Gießen, 1607–1907. Verlag Alfred Tölpelmann, Gießen, 1907, S. 80 (Digitalisat).

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Einzelnachweise

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