Swen Gillberg ist ein US-amerikanischer Filmtechniker, der sich auf visuelle Effekte spezialisiert hat und 2012 sowie 2022 jeweils für einen Oscar nominiert wurde.
Leben Gillberg hat einen Bachelor in Structural Engineering von der University of California in Los Angeles. Er trat 1997 Digital Domain bei und arbeitete seitdem an 19 Filmen als Visual Effects Supervisor. (englisch) Seine bisher erfolgreichsten Werke sind die Film Real Steel und Free Guy, für die er jeweils für einen Oscar in der Kategorie Beste visuelle Effekte nominiert wurde.
Gillberg wohnt derzeit in Los Angeles.Swen Gillberg (englisch)
Filmografie (Auswahl) 1997: Red Corner – Labyrinth ohne Ausweg (Red Corner) 2000: Supernova 2000: Red Planet 2001: Vanilla Sky 2001: A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn (A Beautiful Mind) 2002: Wir waren Helden (We Were Soldiers) 2002: XXx – Triple X 2004: The Day After Tomorrow 2005: Stealth – Unter dem Radar (Stealth) 2006: Flags of Our Fathers 2006: Letters from Iwo Jima 2007: Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt (Pirates of the Caribbean: At World's End) 2008: Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers (The Mummy: Tomb of the Dragon Emperor) 2009: G. I. Joe – Geheimauftrag Cobra (G.I. Joe: The Rise of Cobra) 2010: Percy Jackson – Diebe im Olymp (Percy Jackson & the Olympians: The Lightning Thief) 2011: Real Steel 2014: Nachts im Museum: Das geheimnisvolle Grabmal (Night at the Museum: Secret of the Tomb) 2015: Fast & Furious 7 (Furious 7) 2016: The First Avenger: Civil War (Captain America: Civil War) 2018: Avengers: Infinity War 2019: Avengers: Endgame 2021: Free Guy
Nominierungen 2012: Oscar: Nominierung in der Kategorie Beste visuelle Effekte für Real Steel 2022: BAFTA: Nominierung in der Kategorie Beste visuelle Effekte für Free Guy 2022: Oscar: Nominierung in der Kategorie Beste visuelle Effekte für Free Guy
Weblinks
Einzelnachweise
Kategorie:Spezialeffektkünstler Kategorie:US-Amerikaner Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert Kategorie:Mann