Biburg ist ein Gemeindeteil des Marktes Nennslingen im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen (Mittelfranken, Bayern). Die Gemarkung Biburg hat eine Fläche von 3,686 km². Sie ist in 275 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 13405,31 m² haben.

Geographische Lage Das Kirchdorf liegt auf einer Hochfläche der Fränkischen Alb, südöstlich von Nennslingen auf einer Höhe von . Durch Biburg führt die Kreisstraße WUG 32, die unweit in östlicher Richtung zur Kreisstraße EI 47 wird. Einen halben Kilometer Luftlinie in östlicher Richtung liegt die Grenze zum oberbayerischen Landkreis Eichstätt. Bei Biburg befindet sich der östlichste Punkt des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen.

Geschichte Biburg gehörte einst zum fränkischen Königsgut um Weißenburg in Bayern. Bis zur Gemeindegebietsreform in Bayern in den 1970er Jahren war Biburg eine selbstständige Gemeinde im ebenfalls aufgelösten Landkreis Hilpoltstein.

Einwohnerentwicklung 1861: 143 Einwohner, 56 Gebäude 1950: 169 Einwohner, 28 Wohngebäude 1961: 128 Einwohner, 28 Wohngebäude 1987: 113 Einwohner, 28 Gebäude mit Wohnraum

Baudenkmäler mini|270px|Biburg – Expositurkirche St. Clemens Die katholische Chorturmkirche St. Clemens aus dem 12. Jahrhundert wurde 1756 von Giovanni Domenico Barbieri umgestaltet.

Literatur

Weblinks

Fußnoten

Kategorie:Geographie (Nennslingen) Kategorie:Ort im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen) Kategorie:Gemeindeauflösung 1978 Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp) Kategorie:Gemarkung im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen