mini|Simon Van Booy

Simon Van Booy (* 1975) ist ein britischer Schriftsteller und Essayist.

Leben Simon Van Booy, geboren in London, ist aufgewachsen in Wales. Er lebte unter anderem in Kentucky, Paris und Athen. Derzeit wohnt er mit seiner Frau und Tochter in New York.

Van Booy schreibt Romane, Kurzgeschichten und Philosophiebücher. Seine Essays und Artikel erscheinen unter anderem in den Zeitungen The New York Times, The Daily Telegraph, The Guardian, The Mail und The Times. Außerdem arbeitet er für den Rundfunk und die Bühne. Im Jahr 2011 hat er ein erstes Drehbuch geschrieben. Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit unterrichtet Van Booy an der School of Visual Arts in New York und engagiert sich im Rutgers Early College Humanities Program. 2013 gründete er die Organisation Writers for Children, die Schreibprojekte von Kindern fördert.

Veröffentlichungen Van Booys Texte wurden in fünfzehn Sprachen übersetzt.

Kurzgeschichten The Secret Lives of People in Love (2007) Love Begins in Winter (2009)

Philosophische Essays Why We Need Love (2011) Why Our Decisions Don't Matter (2011) Why We Fight (2011)

Romane Everything Beautiful Began After (2011) The Illusion of Separateness (2012) Die Illusion des Getrenntseins, dt. von Claudia Feldmann; Suhrkamp, Berlin 2014, ISBN 978-3-458-17592-6. Sipsworth (2024) Eine Maus namens Merlin, dt. von Dorothee Merkel; Klett-Cotta, Stuttgart 2026, ISBN 978-3-608-96678-7.

Sonstige Publikationen Love & The Five Senses (2002) Pobble's Way (2010)

Auszeichnungen 2002: H. R. Hays Poetry Prize für Love & The Five Senses 2009: Frank O’Connor International Short Story Award für Love Begins in Winter 2010: Society of School Librarians International Honor Book Award für Pobble Way

Weblinks Simon Van Booy – Offizielle Website (englisch) Englische Verlagswebsite Deutsche Verlagswebsite Writers for Children

Einzelnachweise

Kategorie:Autor Kategorie:Brite Kategorie:Geboren 1975 Kategorie:Mann