mini|alt=Schwarz-Weiß-Porträt von Armin Steigenberger|Armin Steigenberger, 2022 Armin Steigenberger (* 7. Januar 1965 in Nürnberg) ist ein deutscher Autor.Literaturport-Autorenlexikon: Armin Steigenberger, Vita; abgerufen am 1. November 2018.
Leben und Werk Armin Steigenberger studierte Architektur an der TU München und arbeitete bis zum Jahr 2000 als Architekt. Seither ist er als freier Schriftsteller tätig, schreibt Rezensionen und organisiert Lesungen und Schreibseminare. Darüber hinaus moderiert er zwei Radiosendungen für LORA München und ist Mitherausgeber der Literaturzeitschrift außer.dem.Werner Theis: Interview mit Armin Steigenberger (zur Literaturzeitschrift außer.dem), in: Asphaltspuren, 17. Juni 2012 (; abgerufen am 1. November 2018). Er ist Mitglied der Lyrikgruppe ReimfreiReimfrei, Autoren: Armin Steigenberger; abgerufen am 1. November 2018. und war von 2008 bis 2011 Teilnehmer der Darmstädter Textwerkstatt bei Kurt Drawert. Gemeinsam mit Karin Fellner setzt er sich für die Entwicklung der Lyrikszene in München ein.Nadja Schlüter, Tillmann Severin: Zum Rauchen in die Bibliothek, in: Jetzt, Online-Magazin der Süddeutschen Zeitung, 30. Mai 2013; abgerufen am 1. November 2018.
Steigenberger schreibt überwiegend Lyrik, veröffentlichte jedoch auch einen Roman und verfasst Theaterstücke. Zahlreiche Texte erschienen auch in Literaturzeitschriften (z. B. Das Gedicht, lauter niemand, NDL, Ostragehege) und Anthologien (z. B. Jahrbuch der Lyrik 2020, Versnetze).
Der Freistaat Bayern verlieh Steigenberger im September 2022 ein Literaturstipendium in Form eines Arbeitsstipendiums für Schriftstellerinnen und Schriftsteller, das mit 7.000 Euro dotiert ist. Im Rahmen der Verleihungszeremonie am 28. September 2022 würdigte der Literaturwissenschaftler Jürgen Daiber Steigenberger in seiner Laudatio mit den Worten:
Armin Steigenberger ist verheiratet und lebt in München.
Werke
Dominik Dombrowski: Wilde Musiken – „die fortsetzung des glücks mit anderen mitteln“ – Neue Lyrik von Armin Steigenberger, Rezension, signaturen-magazin.de, 24. März 2014; abgerufen am 1. November 2018.
mit Frank Milautzcki: sprich: malhorndekor und barbotine. Gedichte. Mit Titel-Handschriften der Autoren, Vogel und Fitzpatrick Verlag GbR Black Ink, Scheuring 2021, ISBN 978-3-930654-45-1.
Auszeichnungen (Auswahl) 2006: in der letzten Auswahlrunde zum 3. Dramen-Wettbewerb der S. Onassis Public Benefit Foundation mit dem Theaterstück Planspiel und 3. Preis beim dO!PEN-Award 2009: 1. Preis beim 11. Irseer Pegasus 2013: 2. Preis beim Literaturwettbewerb Stockstadt 2015: Sonderpreis bei der Buchmesse im Ried, Stockstadt 2022: Literaturstipendium des Freistaats Bayern 2022: 2. Preis beim Feldkircher Lyrikpreis
Weblinks
Kurzporträt, Poetenladen (poetenladen.de); abgerufen am 1. November 2018.
Video einer Lesung für die Zeitschrift Am Erker, 18. Januar 2013, YouTube-Veröffentlichung am 21. Januar 2013; abgerufen am 1. November 2018. KK: Armin Steigenberger – der (Nicht-)Satiriker*, Signaturen Magazin (signaturen-magazin.de), 19. Januar 2015; abgerufen am 1. November 2018.
Anmerkungen
Kategorie:Autor Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert) Kategorie:Literatur (Deutsch) Kategorie:Lyrik Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1965 Kategorie:Mann