Équennes-Éramecourt (picardisch: Étcheinne-Érinmecourt) ist eine nordfranzösische Gemeinde mit Einwohnern (Stand ) im Département Somme in der Region Hauts-de-France. Die Gemeinde liegt im Arrondissement Amiens, ist Teil der Communauté de communes Somme Sud-Ouest und gehört zum Kanton Poix-de-Picardie.
Geographie Équennes liegt rund 5,5 Kilometer südwestlich von Poix-de-Picardie auf der Höhe nördlich des Flüsschens Évoissons, Éramecourt südlich davon am Hang. Zur Gemeinde gehört das isolierte Gehöft Ferme de Posières.
Geschichte Die heutige Gemeinde entstand 1973 aus dem Zusammenschluss von Équennes und Éramecourt.
Einwohner Entwicklung der Einwohnerzahl 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2011 190 199 235 220 199 247 314 309
Verwaltung Bürgermeister (maire) ist seit 2008 Sabine Chelle-Poiret.
Sehenswürdigkeiten 1895 von dem Pariser Architekten Alphonse-Augustin Richardière errichtete Kirche Sainte-Marie-Madeleine in Équennes, mit hervorragender Ausstattung, 1998 als Monument historique eingetragen (Base Mérimée PA80000012) Kirche Saint-Firmin in Éramecourt aus dem 16. Jahrhundert Mühle von Taussacq
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