Das Zentrum für Regionalgeschichte (ZefüR) ist eine geschichtswissenschaftliche und zeitgeschichtliche Forschungsstätte. Es wurde als Kompetenzzentrum von 2013 bis 2023 von der Freien Universität Bozen getragen und 2024 den Südtiroler Landesmuseen angegliedert.Zentrum für Regionalgeschichte: Forschung und Vermittlung unter einem Dach, Südtiroler Landesregierung, abgerufen am 12. Juli 2024. Von 2013 bis 2025 stand es unter der Leitung des Historikers Oswald Überegger.Südtiroler Bürgernetz: Zentrum für Regionalgeschichte nimmt Arbeit auf, abgerufen am 1. Februar 2014.Überegger geht, ff - Südtiroler Wochenmagazin, 13. Februar 2025, abgerufen am 25. August 2025. Das Zentrum hat frühneuzeitliche, zeithistorische, geschlechtergeschichtliche und regionalhistorische Forschungsschwerpunkte. Die Forschungsfelder werden neben dem Vorstand von drei weiteren Fachwissenschaftlern sowie fallweise von externen Projektmitarbeiten bearbeitet.
Die Gründung des Instituts wurde maßgeblich von der interdisziplinär agierenden Arbeitsgruppe Geschichte und Region/Storia e regione in Bozen unterstützt. Kooperationen bestehen mit dem Südtiroler Landesarchiv und der Universität Innsbruck. , abgerufen am 31. Januar 2014.
Anmerkungen
Literatur Christa Hämmerle, Oswald Überegger, Birgitta Bader-Zaar (Hrsg.): Gender and the First World War. Palgrave Macmillan: Basingstoke Hampshire, 2014. ISBN 978-1-137-30220-5
Weblinks Offizielle Website
Kategorie:Geschichtswissenschaftliches Forschungsinstitut Kategorie:Bildung in Bozen Kategorie:Forschungsinstitut in Italien Kategorie:Interdisziplinäres Forschungsinstitut Kategorie:Organisation (Brixen) Kategorie:Freie Universität Bozen Kategorie:Forschungseinrichtungsgründung 2013