Montigny-lès-Cormeilles ist eine französische Gemeinde mit Einwohnern (Stand ) im Département Val-d’Oise in der Region Île-de-France. Sie liegt in der nordwestlichen Banlieue von Paris. Die Stadt gehört administrativ zum Arrondissement Argenteuil und ist Teil des Kantons Herblay-sur-Seine.
Geografie Montigny-lès-Cormeilles liegt etwa 19 km nordwestlich von Paris. Die Nachbargemeinden sind: Beauchamp im Norden, Franconville im Nordosten, Sannois im Osten, Cormeilles-en-Parisis im Süden, La Frette-sur-Seine im Südwesten, Herblay-sur-Seine im Westen und Pierrelaye im Nordwesten.
Bevölkerungsentwicklung
Bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts war Montigny-lès-Cormeilles ein kleines Dorf, dessen Einwohnerzahl zwischen 280 (im Jahre 1793) und 791 (im Jahre 1901) schwankte.
Geschichte Durch Ausgrabungen wurde eine gallo-römische Siedlung nachgewiesen.
Karl der Große stiftete hier die Abtei Saint-Denis, aus deren Kern dann auch die Siedlung Montigny entstand.
Sehenswürdigkeiten Kirche Saint-Martin aus dem Jahre 1710 Manoir Plisson Maison du Coq Hardi
Persönlichkeiten Auguste Galimard (1813–1880), Maler und Lithograf
Literatur Le Patrimoine des Communes du Val-d'Oise, Flohic éditions, Band 1, Paris 1999, ISBN 2-84234-056-6, S. 170–175.
Weblinks
Einzelnachweise
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