alternativtext=Bashkim Ajdini im Heimtrikot des VfL Osnabrück Saison 2025/26|mini|Bashkim Ajdini im Heimtrikot des VfL Osnabrück Saison 2025/26 Bashkim Ajdini (* 10. Dezember 1992 in Halmstad), zwischen 2004 und 2019 Bashkim Renneke genannt,, vfl.de, 5. März 2019. ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und heutiger -trainer kosovarischer Abstammung. Der Mittelfeldspieler stand zuletzt beim VfL Osnabrück unter Vertrag.
Privates Bashkim Ajdinis Eltern sind Ramadan und Emine Ajdini. Er hat zwei kleinere Brüder, Labinot und Driton. Ajdinis Eltern flohen wegen des Kosovokrieges nach Schweden. Später zog seine Familie nach Deutschland und ließ sich in Schloß Holte-Stukenbrock nieder. Im August 2003 wurde seine Familie nach Serbien abgeschoben. Ein Jahr später wurde Bashkim Ajdini von der deutschen Familie Renneke adoptiert, nahm den Nachnamen seiner Adoptiveltern an und wuchs in Hövelriege auf.
Im März 2019 nahm Renneke seinen Geburtsnamen Ajdini wieder an. Auch seine Familie lebt mittlerweile wieder in Deutschland. Ajdini studiert Jura.
Spielerkarriere Ajdini begann beim SJC Hövelriege seine Karriere.Jörg Fritz: Rasselbande auf dem Vormarsch. In: Neue Westfälische vom 21. Januar 2014. Bereits als A-Jugendlicher debütierte er in der ersten Mannschaft, die in der Bezirksliga antrat. Im Sommer 2011 wechselte Ajdini zu Arminia Bielefeld in die zweite Mannschaft, die zunächst in der NRW-Liga und ab 2012 in der Oberliga Westfalen spielte. Mit Arminias zweiter Mannschaft wurde der Mittelfeldspieler im Jahre 2014 Meister der Oberliga Westfalen. Sein Debüt in der ersten Mannschaft gab er am 25. April 2014 beim Auswärtsspiel gegen den VfL Bochum, als er für Ben Sahar eingewechselt wurde.
Zur Saison 2015/16 unterschrieb Ajdini einen Einjahresvertrag bei der SG Sonnenhof Großaspach in der 3. Liga. Der Ligakonkurrent VfL Osnabrück nahm den Mittelfeldmann zur Saison 2016/17 unter Vertrag, er wechselte ablösefrei nach Osnabrück. Ajdini gewann mit den Hasestädtern mit einem 1:0-Sieg im Endspiel gegen den Lüneburger SK Hansa den Niedersachsenpokal 2017. Mit dem VfL stieg er 2019 als Meister der 3. Liga in die 2. Fußball-Bundesliga auf. Nach dem Abstieg von Osnabrück in die 3. Liga in der Saison 2020/21 schloss Ajdini sich dem SV Sandhausen an und blieb damit in der 2. Bundesliga.Bashkim Ajdini kommt aus Osnabrück an den Hardtwald auf der Website des SV Sandhausen. 28. Juni 2021, abgerufen am 9. Juli 2021. Nachdem der SV Sandhausen wiederum 2023 in die 3. Liga abgestiegen war, kehrte er zur Saison 2023/24 zum Zweitliga-Wiederaufsteiger VfL Osnabrück zurück. Mit diesem stieg er 2024 in die 3. Liga ab. Nach dem erneuten Zweitliga-Aufstieg als Drittligameister beendete er dort im Sommer 2026 seine Karriere.
Trainerkarriere Ab 2026 fungiert Ajdini als Co-Trainer der U14 im Nachwuchsleistungszentrum des Hamburger SV.Für 2026/27: Trainerteams im Nachwuchs stehen fest, hsv.de, 25. Mai 2026, abgerufen am 28. Mai 2026.
Erfolge Arminia Bielefeld Meister der Oberliga Westfalen 2014 (mit Arminia Bielefeld II) Meister der 3. Fußball-Liga 2015 und Aufstieg in die 2. Fußball-Bundesliga VfL Osnabrück Niedersachsenpokal-Sieger: 2017 Meister der 3. Fußball-Liga: 2019 und 2026 sowie Aufstieg in die 2. Bundesliga
Weblinks
Einzelnachweise
Kategorie:Fußballspieler (Arminia Bielefeld) Kategorie:Fußballspieler (SG Sonnenhof Großaspach) Kategorie:Fußballspieler (VfL Osnabrück) Kategorie:Fußballspieler (SV Sandhausen) Kategorie:Sportler (Gemeinde Halmstad) Kategorie:Deutscher Kategorie:Kosovare Kategorie:Geboren 1992 Kategorie:Mann