Wilhelm Pieck – Das Leben unseres Präsidenten ist ein von der DDR-Filmproduktionsgesellschaft DEFA angefertigter Dokumentarfilm über das Leben von Wilhelm Pieck, den damaligen Präsidenten der DDR. Er lief am 2. Januar 1952 in den Kinos der DDR und Ostberlins an. Der Film besteht zum großen Teil aus kommentierten Standbildern sowohl aus dem Leben Piecks als auch aus der damaligen deutschen Zeitgeschichte. Es gibt nur wenige bewegte Filmszenen, wie beispielsweise das Begräbnis Lenins sowie die Zeit nach 1945.

Kritik Laut des SED-Zentralorgan Neues Deutschland hatte der Film „überragenden Erfolg“, die Kinos seien ausverkauft gewesen.Neues Deutschland vom 4. Januar 1952 Der Spiegel attestierte dem Film, „die letzten fünfzig Jahre darzustellen und marxistisch zu deuten“.Um 1 Uhr zu Lenin, Der Spiegel vom 9. Januar 1952

Auszeichnungen Wilhelm Pieck – Das Leben unseres Präsidenten war 1952 Eröffnungsfilm der Woche des deutschen Films in der Tschechoslowakei. Regisseur und Autor Andrew Thorndike erhielt für den Film den Nationalpreis der DDR III. Klasse.DEFA-Chronik für das Jahr 1952 auf der Website der DEFA-Stiftung

Weblinks

Wilhelm Pieck - Das Leben unseres Präsidenten bei der DEFA-Stiftung

Einzelnachweise

Kategorie:DDR-Film Kategorie:Filmtitel 1952 Kategorie:Dokumentarfilm Kategorie:Wilhelm Pieck Kategorie:Filmbiografie über Politiker