mini|Lupita Nyong’o (2026) Lupita Amondi Nyong’o Buyu10 Things About… 12 Years A Slave star Lupita Nyong'o bei digitalspy.co.uk, abgerufen am 3. März 2014 ( , * 1. März 1983 in Mexiko-Stadt) ist eine kenianisch-mexikanisch-US-amerikanische Schauspielerin und Filmemacherin. Für ihre darstellerische Leistung einer Sklavin im Film 12 Years a Slave wurde sie bei der Oscarverleihung 2014 mit dem Oscar als beste Nebendarstellerin ausgezeichnet. 2020 wurde sie vom Magazin Forbes eine der 50 mächtigsten Frauen Afrikas genannt.
Werdegang Nyong’o wurde 1983 als Tochter des kenianischen Politikers Peter Anyang’ Nyong’o in Mexiko-Stadt geboren und wuchs in Kenia auf. Erste Erfahrungen sammelte sie in einem Theater der Produktionsfirma Phoenix Players in Nairobi.
Sie studierte in den Vereinigten Staaten am Hampshire College und beendete ihr Studium dort mit einem Abschluss in Film- und Theaterwissenschaften. bei goldenglobes.com, abgerufen am 12. Januar 2014 Danach arbeitete sie bei der Produktion verschiedener Filme mit, unter anderem Der ewige Gärtner (2005) und Namesake – Zwei Welten, eine Reise (2006). 2008 spielte sie in Marc Greys Kurzfilm East River die Hauptrolle. Anschließend kehrte sie nach Kenia zurück, wo sie eine Rolle in der Fernsehserie Shuga übernahm.
2009 entstand der Dokumentarfilm In My Genes über das Leben der kenianischen Albinos, für den sie das Drehbuch schrieb und auch als Regisseurin und Produzentin verantwortlich zeichnete.
Es folgte ein Studium an der Yale School of Drama, wo sie auch in mehreren Theaterinszenierungen auftrat. Direkt im Anschluss erhielt sie die Rolle der Patsey in Steve McQueens Filmdrama 12 Years a Slave. Die Rolle brachte ihr zahlreiche Auszeichnungen ein, darunter den Oscar als beste Nebendarstellerin, den Chicago Film Critics Association Award und den Critics’ Choice Movie Award sowie eine Nominierung für den Golden Globe als beste Nebendarstellerin. Nyong’o wurde daraufhin vor allem in den USA große mediale Aufmerksamkeit zuteil, sie wurde für die Titelblätter großer Modemagazine wie Vogue und Glamour fotografiert Titelbild von Vogue und als Stilikone bezeichnet.Bericht über Nyong’o bei teenvogue.com, Mai 2014
Am 2. Juni 2014 wurde bekannt, dass sie für die Rolle der Maz Kanata in Star Wars: Das Erwachen der Macht, dessen Veröffentlichung im Dezember 2015 erfolgte, verpflichtet wurde. Auch an den Fortsetzungen, die 2017 und 2019 veröffentlicht wurden, war sie beteiligt. 2018 sah man sie erstmals in der Rolle der Kriegerin Nakia im Marvel-Film Black Panther. Sie war auch in der Fortsetzung Black Panther: Wakanda Forever (2022) zu sehen.
Bereits 2014 sicherte sich Nyong’o die Rechte an der Verfilmung des Romans Americanah der nigerianischen Schriftstellerin Chimamanda Ngozi Adichie. In der TV-Mini-Serie sollte sie Ifemelu, die Protagonistin, spielen.Lupita Nyong'o and Danai Gurira Will Adapt Chimamanda Ngozi Adichie's Americanah. In: Harper’s Bazaar, 3. März 2018, abgerufen am 16. Oktober 2018. Allerdings wurde das Projekt 2020 abgesagt.
Ihre deutsche Synchronstimme ist üblicherweise Rubina Nath. In den Star-Wars-Filmen wurde sie unter anderem von Ghadah Al-Akel und Regina Lemnitz gesprochen. In Black Panther lieh ihr Alice Bauer ihre Stimme.
Lupita Nyong’os Kinderbuch Sulwe stand auf der Shortlist des Deutschen Kinderbuchpreises 2021. Im Dezember 2023 wurde Nyong’o zur Jurypräsidentin der Berlinale 2024 ernannt.Lupita Nyong'o wird Jury-Präsidentin der Berlinale. In: Zeit Online, 11. Dezember 2023.
Privates Nach weniger als einem Jahr Beziehung wurde die Trennung von Joshua Jackson im Oktober 2024 bekannt.
Filmografie (Auswahl) 2008: East River (Kurzfilm) 2009–2012: Shuga (Fernsehserie) 2009: In My Genes (Dokumentarfilm; Regie, Schnitt, Produktion) 2013: 12 Years a Slave 2014: Non-Stop 2015: Star Wars: Das Erwachen der Macht (Star Wars: The Force Awakens) 2016: The Jungle Book (Stimme von Raksha) 2016: Queen of Katwe 2017–2018: Star Wars: Die Mächte des Schicksals (Star Wars: Forces of Destiny) 2017: Star Wars: Die letzten Jedi (Star Wars: The Last Jedi) 2018: Black Panther 2019: Wir (Us) 2019: Little Monsters 2019: Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers (Star Wars: The Rise of Skywalker) 2020: Black Is King 2022: The 355 2022: Black Panther: Wakanda Forever 2024: A Quiet Place: Tag Eins (A Quiet Place: Day One) 2024: Der wilde Roboter (The Wild Robot, Stimme Roz) 2026: Die Odyssee (The Odyssey)
Bibliografie Sulwe. Mentor Verlag, Berlin 2021, ISBN 978-3-948230-18-0.
Auszeichnungen und Nominierungen mini|Lupita Nyong’o auf dem Titelblatt des Ms. Magazine im Frühjahr 2016 Oscar 2014: Auszeichnung als Beste Nebendarstellerin für 12 Years a Slave
Golden Globe Award 2014: Nominierung als Beste Nebendarstellerin für 12 Years a Slave
Screen Actors Guild Award 2014: Auszeichnung als Beste Nebendarstellerin für 12 Years a Slave 2014: Nominierung als Bestes Schauspielensemble für 12 Years a Slave
British Academy Film Award 2014: Nominierung als Beste Nebendarstellerin für 12 Years a Slave
Tony Award 2016: Nominierung als Beste Hauptdarstellerin für Eclipsed
Critics’ Choice Movie Award 2014: Auszeichnung als Beste Nebendarstellerin für 12 Years a Slave 2014: Nominierung als Bestes Schauspielensemble für 12 Years a Slave
Saturn Award 2016: Nominierung als Beste Nebendarstellerin für Star Wars: Das Erwachen der Macht 2018: Nominierung als Beste Hauptdarstellerin für Black Panther
Teen Choice Award 2018: Nominierung als Choice Liplock für Black Panther 2018: Nominierung als Choice Movie Ship für Black Panther 2018: Nominierung als Choice Movie Actor – Sci-Fi/Fantasy für Black Panther
Deutscher Kinderbuchpreis 2021: Nominierung des Bilderbuchs Sulwe für den Deutschen Kinderbuchpreis
LovelyBooks Leserpreis 2021: LovelyBooks Leserpreis Gold in der Kategorie Bilderbücher für Sulwe
Literatur
Weblinks
Lupita Amondi Nyong’o (1982–). blackpast.org (englisch)
Einzelnachweise
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