Júlia Lángh (geboren 1942 in Budapest) ist eine ungarische Schriftstellerin.
Leben Júlia Lángh arbeitete nach dem Studium zunächst als Lehrerin für Ungarisch und Französisch in Budapest und war später als PR-Mitarbeiterin in einem Verlag tätig.Júlia Lángh, bei yumpu Lángh war seit 1963 die zweite Frau des Autors György Konrád, aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor: Anna Dóra (1965) und Miklós István (1967).György Konrád, bei eletrajz Sie emigrierte mit den Kindern aus dem kommunistischen Ungarn und lebte von 1977 bis 1984 in Paris. Für Radio Free Europe ging sie nach München und war dort bis 1994 als Redakteurin und Moderatorin tätig. Nach einem Aufenthalt als Entwicklungshelferin in Nigeria 1994/95 kehrte sie nach Ungarn zurück und arbeitet als freiberufliche Autorin.
Sie erhielt 2013 den Literaturpreis Füst Milán-díj.Füst Milán-díj für Lángh Júlia, bei litera (hu). Der Preis ist nach Milán Füst benannt.
Werke Közel Afrikához. Budapest : Magvető, 1996 Vissza Afrikába. Budapest : Magvető, 2002 Egy budai úrilány. Roman. Budapest : Magvető, 2003 Ein Mädchen zwischen zwei Welten. Roman. Übersetzung Éva Zádor. Wien : LZ.Nischen Verlag 2013 Parizs fü alatt. Budapest : Magvetö, 2009 Macskák és férfiak : hármaskönyv. Budapest : Magvető, 2014
Weblinks
Gudrun Brzoska: Ein Mädchen zwischen zwei Welten, Rezension, bei Ehinger Bibliothek
Einzelnachweise
Kategorie:Autor Kategorie:Roman, Epik Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert) Kategorie:Literatur (Ungarisch) Kategorie:Journalist (Deutschland) Kategorie:Journalist (Ungarn) Kategorie:Hörfunkjournalist Kategorie:Person (Radio Free Europe) Kategorie:Ungar Kategorie:Geboren 1942 Kategorie:Frau