Silke Lambeck (* 1964 in Essen) ist eine deutsche Journalistin und Schriftstellerin.

Leben Silke Lambeck studierte in Berlin Germanistik und Theaterwissenschaften, volontierte bei der Berliner Zeitung und arbeitete danach als Journalistin für diverse Zeitungen und Zeitschriften. Seit 2006 Veröffentlichung von zahlreichen Büchern. Ihr Buch Die wilde Farm wurde verfilmt und lief 2010 in den deutschen Kinos. 2022 war sie Mitgründerin des PEN Berlin. Silke Lambeck ist Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen im Landesverband Berlin und engagiert sich im Bezirk Steglitz-Zehlendorf von Berlin. Sie kandidiert 2026 für B90/Die Grünen im Wahlkreis 7 für das Berliner Abgeordnetenhaus. Ihr politischer Fokus liegt auf Chancengleichheit, demokratische Teilhabe und moderne Stadtentwicklung.

Sie lebt mit ihrer Familie in Berlin. abgerufen am 15. März 2014

Werke Das große Jein – Zwanzig Frauen reden über die Kinderfrage. Rowohlt Verlag, Berlin 2006, ISBN 978-3-87134-540-1. Herr Röslein. Bloomsbury, Berlin 2007, ISBN 978-3-8270-5197-4. Herr Röslein kommt zurück. Bloomsbury, Berlin 2008, ISBN 978-3-8270-5283-4. Die wilde Farm. Bloomsbury, Berlin 2010, ISBN 978-3-8270-5384-8. Kakadudel. Bloomsbury, Berlin 2010, ISBN 978-3-8270-5376-3. Wo bleibt Herr Röslein? Bloomsbury, Berlin 2010, ISBN 978-3-8270-5409-8. Das Weihnachtsmann-Projekt. Bloomsbury, Berlin 2011, ISBN 978-3-8270-5477-7. Mein Freund Otto, das wilde Leben und ich. Gerstenberg Verlag, Hildesheim 2018, ISBN 978-3-8369-5625-3. Mein Freund Otto, das große Geheimnis und ich. Gerstenberg Verlag, Hildesheim 2019, ISBN 978-3-8369-6013-7. Was macht der Kater, wenn ich schlafe? Gerstenberg Verlag, Hildesheim 2021, ISBN 978-3-8369-6095-3 Mein Freund Otto, das Blaue Wunder und ich. Gerstenberg Verlag, Hildesheim 2021, ISBN 978-3-8369-6137-0 Die Ahoibande. Gerstenberg Verlag, Hildesheim 2025, ISBN 978-3-8369-6317-6

Auszeichnungen 2001: Theodor-Wolff-Preis für „Ackermanns Traum“ in der Berliner Zeitung vom 28./29. Oktober 2000 abgerufen am 15. März 2014 2009: Prix Chronos für „Herr Röslein“ abgerufen am 15. März 2014 2011: Hansjörg-Martin-Preis für „Die wilde Farm“ 2018: "White Ravens" der Internationalen Jugendbibliothek. https://www.gerstenberg-verlag.de/Silke-Lambeck.html https://www.ijb.de/fileadmin/Daten/The_White_Ravens/The_White_Ravens_2018.pdf

2019: Leipziger Lesekompass https://www.gerstenberg-verlag.de/Silke-Lambeck.html für "Mein Freund Otto, das wilde Leben und ich." In der Altersgruppe 6–10 Jahre (Kinderliteratur). 2022: Deutsch-Französischer Jugendliteraturpreis für "Mein Freund Otto, das blaue Wunder und ich."5 Leselotse, Börsenblatt (Buch des Monats), NDR Info Buch des Monats https://www.gerstenberg-verlag.de/Silke-Lambeck.html Nominierungen

2019: Zürcher Kinderbuchpreis (Shortlist) https://www.sbvv.ch/nlDetailPublic/12117/723 für "Mein Freund Otto, das wilde Leben und ich" 2019: Deutscher Jugendliteraturpreis https://www.dtv.de/autor/silke-lambeck-13050 für "Mein Freund Otto, das wilde Leben und ich"6

Weblinks

Internetseite von Silke Lambeck

Einzelnachweise

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