mini|Geburtshaus von Sándor Petőfi (2007) Kiskőrös (, , deutsch Körösch) ist eine ungarische Stadt im gleichnamigen Kreis im Komitat Bács-Kiskun.
Geschichte Kiskőrös wurde 1247 erstmals urkundlich erwähnt.
Sehenswürdigkeiten Geburtshaus von Sándor Petőfi (erbaut um 1790), heute ein Literaturmuseum Römisch-katholische Kirche St. Joseph ( Szent József templom), erbaut 1826, Neobarock Rathaus (erbaut 1893) Synagoge Gedenkstele für Franz Fühmann von Wieland Förster
Söhne und Töchter Sándor Petőfi (1823–1849), Dichter und Revolutionär Miklós Murányi (1943–2025), Orientalist und Islamwissenschaftler István Görög (* 1959), Fußballspieler
Partnerstädte Krimpen aan den IJssel Lapua Liptovský Mikuláš Marghita Nesvady Stadtlengsfeld, Ortsteil der Gemeinde Dermbach in Thüringen Tarnów Zhenjiang
Verkehr In Kiskőrös kreuzen sich die Landstraße Nr. 5301 und die Hauptstraße Nr. 53. Die Stadt ist angebunden an die Bahnstrecke Budapest–Belgrad. Auf der Bahnstrecke Kiskőrös–Kalocsa wurde der Personenverkehr im Jahr 2007 eingestellt. Bis 2009 besaß Kiskőrös zudem einen Bahnhof am Schmalspurnetz Kecskemét.
Weblinks
Kis-Kőrös in A Pallas nagy lexikona
Kategorie:Ort im Komitat Bács-Kiskun Kategorie:Ersterwähnung 1247