Max Hanke (* 15. Dezember 1875 in Oberglogau; † 25. Oktober 1917 in Berlin) war ein deutscher Kartographiehistoriker und katholischer Geistlicher.
Von 1912 bis 1914 erforschte er im Kartenarchiv des Generalstabs und im Geheimen Staatsarchiv die preußische Kartengeschichte.Oliver Flint, Lothar Jordan: Friedrich Wilhelm Carl von Schmettau (1743–1806). Pionier der modernen Kartographie, Militärschriftsteller, Gestalter von Parks und Gärten. Kleist-Museum, Frankfurt (Oder) 2009, ISBN 978-3-7490-4175-6, S. 92 ().
Mit seiner unvollendeten DissertationHans-Jürgen Kahlfuß: Geschichte der amtlichen Kartographie der Herrschaft Schmalkalden. Verein für Hessische Geschichte und Landeskunde, Kassel 2001, ISBN 3-925333-38-X, S. 20. Geschichte der Amtlichen Kartographie Brandenburg-Preussens bis zum Ausgang der Friderizianischen Zeit verfasste er eine umfassende Darstellung der kartografiehistorischen Ereignisse in Brandenburg-Preußen.Wolfgang Scharfe: Abriss der Kartographie Brandenburgs 1771–1821. De Gruyter, Berlin 2018, ISBN 978-3-11-083199-3, S. 58–59 ().
Seine Arbeiten wurden von Hermann Degner bearbeitet und herausgegeben.
Publikationen Die Pflege der Kartographie bei der Königlich Preussischen Akademie der Wissenschaften unter der Regierung Friedrichs des Grossen. Bearbeitet von Hermann Degner. De Gruyter, Berlin 1934, . Geschichte der Amtlichen Kartographie Brandenburg-Preussens bis zum Ausgang der Friderizianischen Zeit. Bearbeitet von Hermann Degner. Engelhorn, Stuttgart 1935, Digitalisat.
Einzelnachweise
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