Der Heinrich-Albertz-Friedenspreis ist eine Auszeichnung des Bundesverbandes der Arbeiterwohlfahrt (AWO), mit welchem der Verband das Engagement für den sozialen Frieden einer Persönlichkeit des öffentlichen Lebens ehrt.
Der Preis Der Heinrich-Albertz-Friedenspreis wird seit 1999 verliehen.
Die AWO verbindet damit eine Aufforderung an die Gesellschaft und die sie tragenden Gruppen, sich der Bedeutung von Toleranz gegenüber Andersdenkenden und anderer Kulturen und der Unterstützung der Schwachen für ein friedliches Zusammenleben der Menschen immer bewusst zu sein. Der Friedenspreis wird in unregelmäßigen Abständen verliehen. Die Persönlichkeit, die für die Preisverleihung vorgesehen ist, wird vom Präsidium des Bundesverbandes ausgewählt.
Der Preis ist nach dem ehemaligen AWO-Bundesvorsitzenden und Regierenden Berliner Bürgermeister Heinrich Albertz benannt und mit 5.000 Euro dotiert.
Preisträger 1999: Johannes Rau 2001: Paul Spiegel 2005: Gerhard Schröder, am 5. März 2022 aberkannt 2008: Hans-Jochen Vogel 2011: Jutta Limbach 2013: Egon Bahr 2015: Franz Müntefering 2016: Martin Schulz 2018: Malu Dreyer
Einzelnachweise
Kategorie:Deutsche Auszeichnung