Chirmont ist eine nordfranzösische Gemeinde mit Einwohnern (Stand ) im Département Somme in der Region Hauts-de-France. Die Gemeinde liegt im Arrondissement Montdidier, ist Teil der Communauté de communes Avre Luce Noye und gehört zum Kanton Ailly-sur-Noye.

Geographie Die Gemeinde wird im Westen durch das Tal der Noye begrenzt, durch das auch die Bahnstrecke Paris–Lille führt (Haltepunkt in La Faloise). Die südöstliche Begrenzung bildet die Départementsstraße D14, während die D188 in nord-südlicher Richtung durch den Ortskern führt. Mit Epagny (Gemeinde Chaussoy-Epagny) besteht eine Verbindung durch eine Brücke über die Noye. Oberhalb des Flusstals liegt das Gehöft Ferme de Courcelles. In der Nordostecke der Gemeinde finden sich mehrere Windkraftanlagen. Die Entfernung nach dem im Norden gelegenen Ailly-sur-Noye beträgt rund 6,5 km.

Geschichte Die Kirche von Chirmont wurde 1904 abgebrochen; an ihrer Stelle steht ein Glockenstuhl.

Die Gemeinde erhielt als Auszeichnung das Croix de guerre 1914–1918.

Einwohner Entwicklung der Einwohnerzahl 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2010 120 102 108 102 106 108 119 120

Verwaltung Bürgermeister (maire) ist seit 2001 Jean-Michel Vanooteghem.

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Kategorie:Ort in Hauts-de-France Kategorie:Träger des Croix de guerre 1914–1918 (Ort in Frankreich)