Friedrich Neumayer (* 24. Januar 1857 in Kaiserslautern; † 16. Mai 1933 ebenda)Neumayer, Fritz. Haus der bayerischen Geschichte. Abgerufen am 15. April 2015. war ein deutscher Rechtsanwalt und Manager.

Leben Nach dem Besuch des Gymnasiums in Kaiserslautern und Zweibrücken studierte Friedrich Neumayer an den Universitäten Würzburg und Straßburg Rechtswissenschaften. 1876 wurde er Mitglied des Corps Rhenania Würzburg.Kösener Corpslisten 1960, 143, 250 1883 ließ er sich in Kaiserslautern als Rechtsanwalt nieder. Er war Aufsichtsratsvorsitzender der Kammgarnspinnerei Kaiserslautern, der Bender & Co. AG, und der Gienanth-Werke AG. Er gehörte den Aufsichtsräten der Norddeutschen Wollkämmerei und Kammgarnspinnerei AG, der Pfälzischen Nähmaschinen- und Fahrradfabrik vormals Gebrüder Kayser, der Eisenwerke Kaiserslautern AG und der Gasanstalt Kaiserslautern AG an.

Von 1919 bis 1920 war er für die nationale Bayerische Mittelpartei und die Deutsche Volkspartei der Pfalz Abgeordneter des Bayerischen Landtages.

Auszeichnungen Ernennung zum Geheimen Justizrat Ernennung zum Ehrenmitglied des Corps Rhenania Würzburg

Literatur Neumayer, Friedrich. In: Robert Volz: Reichshandbuch der deutschen Gesellschaft. Das Handbuch der Persönlichkeiten in Wort und Bild. Band 2: L–Z. Deutscher Wirtschaftsverlag, Berlin 1931, , S. 1320.

Einzelnachweise

Kategorie:Wirtschaftsjurist Kategorie:Manager Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert) Kategorie:Justizrat Kategorie:Rechtsanwalt (Deutschland) Kategorie:Mitglied des Bayerischen Landtags in der Weimarer Republik Kategorie:Person (Kaiserslautern) Kategorie:Deutscher Kategorie:Bayer Kategorie:Geboren 1857 Kategorie:Gestorben 1933 Kategorie:Mann