Das Naturschutzgebiet Friedrich-August-Grube ist ein Naturschutzgebiet um das ehemalige Bergwerk Friedrich-August-Grube bei Horbach im Hotzenwald, Landkreis Waldshut.
Im Bergwerk wurde Nickelerz und Magnetkies gefördert. Die Friedrich-August-Grube ist seit dem 11. April 2005 als Naturschutzgebiet mit der Nr. 3.270 ausgewiesen. Die 9 Hektar geschützter Flächen umfassen auch drei Felsgruppen aus Gneis nördlich des Bergwerks sowie die verlandeten Bereiche des benachbarten Klosterweihers. Das Bergwerk wurde benannt nach Friedrich August Walchner der 1847 erstmals den Nickelgehalt der anstehenden Erze erkannte.
Siehe auch Liste der Naturschutzgebiete im Landkreis Waldshut
Literatur Rudolf Metz: Geologische Landeskunde des Hotzenwaldes, 1987, ISBN 3-7946-01742. Regierungspräsidium Freiburg (Hrsg.): Die Naturschutzgebiete im Regierungsbezirk Freiburg. Thorbecke, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-7995-5177-9.
Siehe auch Grube Hoffnungsstollen
Weblinks
Kategorie:Naturschutzgebiet im Landkreis Waldshut Kategorie:Geographie (Dachsberg (Südschwarzwald)) Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa Kategorie:Schutzgebiet im Schwarzwald Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk in Baden-Württemberg Kategorie:Schutzgebietsgründung 2005