Walter Greulich (* 1952) ist ein deutscher Physiker, Lektor und Lexikograf.
Leben Greulich studierte Physik an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Von 1983 bis 1992 war er Redakteur und Lektor beim Wiley-VCH Verlag. Seit 1992 arbeitet er als freier Lektor und Berater. Er war u. a. Lehrbeauftragter an der Hochschule der Medien in Stuttgart und der Berufsakademie Mannheim.
Schriften (Auswahl) mit Ralf Plenz: Das Manuskript auf Diskette. Programme, Formate, Konvertierungsmöglichkeiten, Empfehlungen. Input-Verlag, Hamburg 1996, ISBN 3-930961-10-5. Wörterbuch der Physik. Deutsch, Englisch. Englisch, Deutsch. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 1997, ISBN 3-86025-231-3. red. Leitung: Der Brockhaus, Computer und Informationstechnologie. Hardware, Software, Multimedia, Internet, Telekommunikation. Brockhaus, Mannheim 2002, ISBN 3-7653-0251-1. red. Leitung: Fachlexikon Computer. Das umfassende Anwenderlexikon für den gesamten IT-Bereich und alle Plattformen. Brockhaus, Leipzig 2003, ISBN 3-7653-0250-3. hrsg.: Lexikon der Physik. 2 Bände, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2003. mit Hans Friedrich Ebel und Claus Bliefert: Schreiben und Publizieren in den Naturwissenschaften. (Ab) 5. Auflage, Wiley-VCH, Weinheim 2006, ISBN 3-527-30802-4. red. Leitung: Das große Welt-Lexikon in 21 Bänden. Brockhaus, Mannheim 2007, ISBN 978-3-7653-3331-6. hrsg. mit Ralf Plenz: Verlagsratgeber Lektorat. Modernes technisches Handwerkszeug für Lektoren. Input-Verlag, Hamburg 2009, ISBN 978-3-930961-32-0.
Einzelnachweise
Kategorie:Physiker (20. Jahrhundert) Kategorie:Lexikograf Kategorie:Verlagslektor Kategorie:Sachbuchautor (Physik) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1952 Kategorie:Mann