Der GAUSS-Preis (benannt nach Carl Friedrich Gauß) ist ein Preis, der 1998 von der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV) und der Deutschen Gesellschaft für Versicherungs- und Finanzmathematik (DGVFM) gestiftet wurde, um herausragende Leistungen auf dem Feld der Versicherungs- und Finanzmathematik zu würdigen. Für Teilnehmer bis 30 Jahre ist ein Nachwuchspreis ausgeschrieben.
2015 war der Preis mit 10.000 Euro dotiert,Pressemitteilung (PDF, 271 kB) der DGVFM und DAV vom 29. April 2016. 2023 mit 3.000 Euro.
Nicht zu verwechseln ist der Gauss-Preis mit dem Carl-Friedrich-Gauß-Preis, der alle vier Jahre auf dem Internationalen Mathematikerkongress verliehen wird.
Träger des Hauptpreises 1998: Hans-Otto Herr und Markus Kreer 2003: Gerhard Quarg und Thomas Mack 2008: Torsten Schöneborn 2009: Julia Eisenberg 2010: Anna Schlösser und Rudi Zagst 2011: Natalie Scheer 2012: Mikhail Krayzler, Rudi Zagst und Bernhard Brunner 2013: Oskar Goecke 2015: Katja Schilling, Daniel Bauer, Marcus Christiansen und Alexander Kling 2017: Matthias Fahrenwaldt, Stefan Weber und Kerstin Weske 2019: Christian Furrer 2021: Mario Wüthrich, Łukasz Delong und Mathias Lindholm 2022: Gabriela Zeller und Matthias Scherer 2023: Axel Bücher und Alexander Rosenstock 2024: Nicolas Camenzind und Damir Filipović 2025: Andrew Cairns, David Blake, Amy Kessler, Marsha Kessler und Rohit Mathur
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Einzelnachweise
Kategorie:Wirtschaftswissenschaftlicher Preis Kategorie:Mathematikpreis Kategorie:Mathematik in Deutschland Kategorie:Wissenschaftspreis (Deutschland) Kategorie:Wissenschaftspreis (Europa) Kategorie:Carl Friedrich Gauß als Namensgeber Kategorie:Erstverleihung 1998