Alfons Weinzierl (* 13. Februar 1932 in Ingolstadt; † 28. Februar 2005 ebenda) war ein deutscher Unternehmer, Politiker der CSU und kurzzeitig bayerischer Landtagsabgeordneter.
Leben und Beruf Weinzierl studierte Ingenieurswissenschaften und schloss als Diplom-Ingenieur ab. Er trat in die Firma seines Vaters Paul Weinzierl ein und wurde später Geschäftsführender Gesellschafter der Kieswerke Gebrüder Weinzierl. Dies blieb er bis 1997.
Er war Mitglied der Mitglied der katholischen Studentenverbindung KDStV Tuiskonia München im CV.
Sein Bruder Hubert war Umwelt- und Naturschützer. Sein anderer Bruder Wolfgang ist Landschaftsarchitekt.
Politik Von 1966 bis 1990 gehörte Weinzierl dem Ingolstädter Stadtrat an.
Bei der Landtagswahl 1966 kandidierte Weinzierl im Wahlkreis Oberbayern zunächst erfolglos für ein Mandat im Bayerischen Landtag. Am 19. Dezember 1969 rückte er, nach dessen Wahl in den Bundestag, für den ausgeschiedenen Valentin Dasch in den Landtag nach und gehörte diesem bis zum Ende der Wahlperiode 1970 an.
Weblinks
Alfons Weinzierl im Portal Geschichte der CSU der Hanns-Seidel-Stiftung
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