mini|220x220px|Kirche St. Walburga in Schwabbruck Die römisch-katholische PfarrkircheBistum Augsburg St. Walburga in Schwabbruck, einer Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Weilheim-Schongau, wurde in der späten Gotik erbaut. Hinter dem Hochaltar ist die Jahreszahl 1493 zu finden, auf dem grauen Taufstein die Jahresangabe 1477. Der Kirchturm ist mehr als 700 Jahre alt. Durch spätere Umbauten und Umgestaltungen während der Zeit des Barock und des Klassizismus wurden gotische Merkmale teilweise verdrängt.Josef Mayrock, Peter Socher (Hrsg.): Chronik der Pfarrei und Gemeinde Schwabbruck - nach dem gleichnamigen Werk Pfarrer Ostheimers, bearbeitet und fortgeführt von Josef Mayrock und Peter Socher. Schwabbruck, 1993
Ausstattung Im Inneren der Kirche sind Fresken aus dem Jahr 1795 erhalten, die der Augsburger Akademiedirektor Johann Josef Anton Huber geschaffen hat. Die Fresken zeigen den gesamten Osterfestkreis. Die Fresken sind vom Bayrischen Generalkonservatorium als eingestuft worden.
Eine Abbildung der Kirchenpatronin St. Walburga aus dem Jahr 1885 ist im rechten Kirchenschiff zu sehen. Auf den beiden Seitenaltären sind St. Magnus, auch Apostel des Allgäus genannt, und St. Wendelin, Schutzheiliger der Haustiere, zu finden. Auf dem Hochaltar haben die Bistumsheiligen St. Ulrich und St. Afra ihren Platz gefunden.Peter Socher: Kirchenführer Pfarrkirche St. Walburga Schwabbruck. Aufgerufen am 16. August 2015
Orgel Die Orgel wurde 1883 von Balthasar Pröbstl erbaut. Sie verfügt über 7 Register auf einem Manual und Pedal. Eine Überholung erfolgte 2009.
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Einzelnachweise
Schwabbruck Schwabbruck Walburga Kategorie:Kirchengebäude im Landkreis Weilheim-Schongau Kategorie:Erbaut im 15. Jahrhundert Kategorie:Kirchengebäude in Europa Stwalburga