Maria Dedo-Brie (* als Maria Brie am 3. September 1877 in Rostock; † 20. Dezember 1960 in Murrhardt) war eine deutsche Lehrerin, Bibliothekarin und Autorin. Deutsches Literatur-Lexikon; Band: Braungart - Busta; Walter De Gruyter Incorporated; S. 1935
Die Tochter von Siegfried Brie studierte 1900–1902 in Breslau und Heidelberg und wurde im Folgejahr zum Doktor der Philosophie promoviert. Bis zu ihrer Hochzeit im Jahr 1907 arbeitete sie in Breslau als Bibliothekarin. Nach dem Zweiten Weltkrieg lebte sie in Wuppertal-Elberfeld.
Schriften (Auswahl) Savonarola in der deutschen Literatur; 1903 Aus einer anderen Welt; 1907 Gedichte; 1908 Der Ruf des Vaters: Novelle; 1916 Erinnerungen an Dr. Max Hermann Carl von Holtei. In: Schlesische Lebensbilder. Hrsg. von der Historischen Kommission für Schlesien. Breslau u. a., 8 Bände (bis 2015), Breslau u. a. 1922 ff, Band 1, 1922, S. 8–16. Carl von Holtei. In: Schlesier des 17. bis 19. Jahrhunderts. Korn, Breslau 1928. mit Eberhard Viegener: Gert Birnbaum:http://www.zeno.org/Literatur/M/Grässe,+Johann+Georg+Theodor/Sagen/Sagenbuch+des+Preußischen+Staats/Zweiter+Band/West-+und+Ostpreußen/596.+Gert+Birnbaum Eine Kunde aus dem 14. Jahrhundert; 1928 Graf Balduin und seine Tochter: Erzählung aus Alt-Flandern; 1931 Das Fenster ins Blaue; (Gedichte), 1939 Das brennende Herz und andere Märchen; 1948
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