Diese Diskografie ist eine Übersicht über die musikalischen Werke des deutschen Synthiepop-Duos Wolfsheim. Den Quellenangaben zufolge hat es bisher mehr als 670.000 Tonträger verkauft. Seine erfolgreichste Veröffentlichung ist das vierte Studioalbum Spectators mit über 250.000 verkauften Einheiten.

Alben

Studioalben

Livealben Jahr TitelMusiklabel Anmerkungen 1997 Hamburg Rom WolfsheimStrange Ways Records (Indigo) Erstveröffentlichung: 20. Oktober 1997

Kompilationen

EPs Jahr TitelMusiklabel Anmerkungen 1992 ThunderheartStrange Ways Records (EFA) Erstveröffentlichung: 9. Oktober 1992

Singles mini|Frontcover zu It’s Not Too Late (Don’t Sorrow).

Videoalben und Musikvideos Videoalben Jahr TitelMusiklabel Anmerkungen 2002 KompendiumStrange Ways Records (Indigo) Erstveröffentlichung: 16. April 2002

Musikvideos Jahr Titel Regie 1991 The Sparrows and the Nightingales Carlos Perón 1993 Now I Fall Ingo Ito, Susa Lie 1995 Closer Still José Alvarez-Brill 1996 A New Starsystem Has Been Explored Oliver Schultz-Berndt 1998 Once in a Lifetime Iwie Candy X07 It’s Hurting for the First Time Detlev Buck 1999 Künstliche Welten Marc Hertel 2003 Kein Zurück Detlev Buck Find You’re Here Nicholas J. Schofield Find You’re Gone Nicholas J. Schofield 2004 Blind 2004 Lars Büchel

Boxsets Jahr TitelMusiklabel Anmerkungen 2001 Spectators TrilogieStrange Ways Records (Indigo) Erstveröffentlichung: 29. Oktober 2001Inhalt: Künstliche Welten (Single), Once in a Lifetime (Single) und Spectators (Album)

Promoveröffentlichungen mini|Frontcover zu Sleep Somehow. + Promo-Singles Jahr TitelAlbum Anmerkungen 1995 5557855578 Erstveröffentlichung: 1995Promo-CD, die lediglich die Radioversion zu The Sparrows and the Nightingales beinhaltet 1999 Sleep Somehow (Extended Mix)Straight Shooter (O.S.T.) Erstveröffentlichung: 26. Juli 1999Vinylplatte, die eine Instrumentalversion sowie Remixversion zu Sleep Somehow beinhaltet

Sonderveröffentlichungen Alben + EPs Jahr TitelMusiklabel Anmerkungen 1995 Bruder KosmonautStrange Ways Records (Indigo) Erstveröffentlichung: 20. Februar 1995Bonus-EP, die nur in limitierter Auflage als Teil der Kompilation 55578 zu erwerben war

+ Demos Jahr TitelMusiklabel Anmerkungen 1987 WolfsheimSelbstverlag Erstveröffentlichung: 1987 1988 Ken ManageSelbstverlag Erstveröffentlichung: 1988 1989 Any But PrettySelbstverlag Erstveröffentlichung: 1989

Lieder + Gastbeiträge Jahr TitelAlbum Anmerkungen 2001 Grey in GreyDarius Erstveröffentlichung: 4. September 2001Girls Under Glass feat. Wolfsheim 2005 Once in a LifetimeAssault & Battery Erstveröffentlichung: 18. Oktober 2005DJ Baby Anne feat. Wolfsheim

+ Samplerbeiträge Jahr TitelAlbum Anmerkungen 2014 Über grüne WiesenDer Eisenberg Sampler – Vol. 4 Erstveröffentlichung: 7. Februar 2014Original: Enya – Boadicea

+ Soundtrackbeiträge Jahr TitelSoundtrack Anmerkungen 1999 It’s Hurting for the First TimeLiebe deine Nächste! Erstveröffentlichung: 11. Januar 1999 Sleep Somehow (Extended Mix)Straight Shooter Erstveröffentlichung: 12. April 1999 2004 Blind 2004Erbsen auf halb 6 Erstveröffentlichung: 1. März 2004

Statistik Chartauswertung

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Siehe auch Liste der Lieder von Wolfsheim Peter Heppner/Diskografie

Weblinks Charts: Chartquellen: DE AT CH

Diskografie:

Einzelnachweise

Wolfsheim Diskografie