Heinz Schüngeler (* 21. Februar 1884 in Brachelen, heute zu Hückelhoven; † 16. Februar 1949 in Schmallenberg-Fredeburg, Hochsauerland) war ein Musikpädagoge, Pianist und Komponist.

Leben Nach der Schule studierte Schüngeler bei Otto Neitzel und Julius Buths. Im Jahr 1912 gründete und leitete er ein Musikseminar in Hagen.Deutsche Biographische Enzyklopädie, Bd. 9, S. 252, München u. Leipzig, K. G. Saur 1995–2003, ISBN 3-598-23160-1 Ferner war er Leiter des Engelbert-Haas-Konservatoriums in Köln.Alfred Bruns: Schmallenberger Köpfe, S. 70, Herausgegeben vom Schieferbergbaumuseum Schmallenberg-Holthausen. Schieferbergbaumuseum Schmallenberg-Holthausen 1985, (Veröffentlichungen des Schieferbergbaumuseums zur Landesgeschichte 6 (recte 7), ) Schüngeler lebte ab dem Jahr 1943 in dem sauerländischen Ort Fredeburg. Der Klavierpädagoge und Herausgeber von musikalischen Lehrwerken komponierte unter anderem die Fredeburger Kinderlieder. Mit Johannes Hatzfeld vertonte er Lieder und Gedichte von Franz Joseph Koch. Zu seinen Schülern gehörten Hans Posegga und Fritz Emonts.

Werke (Auswahl) Klavierschule. Tonger, Köln. Tonleitern und Akkorde – in ihren Grundformen und Ableitungen Klavier. Der neue Weg. Etüdenschule für Klavier. Band 1 und 2. Mein Klavierbuch – Grundlagen des modernen Klavierunterrichts. Schwann, Düsseldorf. Fredeburger Kinderlieder. Schwann, Düsseldorf 1947.

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