Linsanity ist eine Dokumentation über den Basketballspieler Jeremy Lin des Regisseurs Evan Leong. Der Titel ist ein Kofferwort aus dem Nachnamen Lin und . Diese Wortschöpfung wurde 2012 in den USA zu einer der meistverwendeten.Linsanity im Rahmen des Asian Film Festival Berlin. Artikel auf der Webseite Haus der Kulturen der Welt, August 2013. Der Film hatte seine Premiere am 20. Januar 2013 beim Sundance Film Festival. Artikel vom 3. Dezember 2012 (englisch). Ein Teil der Finanzierung zur Veröffentlichung erfolgte 2013 über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter.Linsanity: the Movie. Artikel auf der Website Kickstarter, abgerufen am 20. August 2013.
Handlung Der Film begleitete den taiwanisch-stämmigen Jeremy Lin über fünf Jahre bei seinem Aufstieg in der NBA.
Kritiken
Linsanity erhielt ein durchwachsenes Presseecho, was sich auch in den Auswertungen US-amerikanischer Aggregatoren widerspiegelt. So erfasst Rotten Tomatoes mehrheitlich wohlwollende Besprechungen und ordnet den Film dementsprechend als „Frisch“ ein. Laut Metacritic fallen die Bewertungen im Mittel „Gemischt oder Durchschnittlich“ aus.
Einzelnachweise
Kategorie:Filmtitel 2013 Kategorie:Filmbiografie über Schriftsteller Kategorie:US-amerikanischer Film Kategorie:Kofferwort