Zuflucht ist ein deutscher Heimkehrer-Stummfilm des Regisseurs Carl Froelich aus dem Jahr 1928. Froelich inszenierte den Film im Stil des Realismus so wirklichkeitstreu wie möglich, indem er in den Quartieren der Arbeiter, Wohnküchen, Laubenkolonien, Markthallen und Krankenhaussälen dritter Klasse drehte. An der Seite der damals bereits sehr bekannten Henny Porten spielt Franz Lederer in seinem ersten Film. Die Uraufführung war am 3. August 1928.
Handlung
Martin muss wegen seiner Beteiligung an der Novemberrevolution aus Deutschland fliehen und kehrt erst acht Jahre später nach Berlin zurück. Die Marktverkäuferin Hannelore bietet ihm in ihrer Wohnung Obdach, woraufhin sich beide ineinander verlieben. Martin findet alsbald Arbeit beim Bau der Nord-Süd-U-Bahn durch das Tempelhofer Feld, kollabiert jedoch eines Tages. Die schwangere Hannelore pflegt den Schwerkranken.
Kritiken
Weblinks
Einzelnachweise
Kategorie:Filmtitel 1928 Kategorie:Deutscher Film Kategorie:Schwarzweißfilm Kategorie:Stummfilm Kategorie:Erster Weltkrieg im Film Kategorie:Filmdrama