Klaus-Peter Schmid (* 1942) ist ein deutscher Journalist und Autor.

Leben Klaus-Peter Schmid studierte Volkswirtschaftslehre (Diplom) an den Universitäten Heidelberg, München, Mannheim und an der École nationale d’administration (ENA) Paris. Er wurde 1969 an der Mannheimer Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät mit der Dissertation Öffentliche Fondswirtschaft in Frankreich zum Doktor promoviert. Er arbeitete mehr als 30 Jahre als Redakteur für die Wochenzeitung Die Zeit u. a. in Berlin, Bonn und Brüssel. Von 1974 bis 1985 war er als Korrespondent in Paris.

Auszeichnungen 1978: Theodor-Wolff-Preis 1990: Deutsch-Französischer Journalistenpreis 1992: Kurt-Grünebaum-Preis 1994: Medienpreis des Deutschen Bundestages

Schriften (Auswahl) "Öffentliche Fondswirtschaft in Frankreich". Rodenbusch, Bamberg 1969 Zusammen mit [F.X.Bouchart]: "Cafés de Paris". Die bibliophilen Taschenbücher Nr. 284. Harenberg, Dortmund 1981. ISBN 3-88379-284-5. Gebrauchsanweisung für Frankreich. Piper, München 1987, ISBN 3-492-03067-X. Das rätselhafte Testament: Der Fall Jacqueline Heusch und Herbert Ranft. Bouvier, Bonn 2011, ISBN 978-3-416-03339-8. Bejubelt, umstritten, vergessen. Carl Busse. Lyriker, Schriftsteller, Literaturkritiker. 1872-1918. Neisse Verlag 2018. ISBN 978-3-86276-266-8.

Weblinks

Artikel von Klaus-Peter Schmid bei Zeit Online ZEIT-Redakteur Klaus-Peter Schmid zu Gast beim dfi (PDF; 93 kB), Deutsch-Französisches Institut

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