Johann Gottfried KeßlerGoogle BuchNamensnennung mit Keßler; S. 171, abgerufen am 10. Juli 2013 auch Johann Gottfried KesslerNamensschreibung Kessler, S. 168 - Digitalisat, abgerufen am 10. Juli 2013 (* 23. Juni 1754Geburtsdatum (PDF; 2,2 MB), abgerufen am 10. Juli 2013 in Artern; † 10. Juni 1830 in HarzgerodeSterbedatum, S. 156, abgerufen am 10. Juli 2013) war ein deutscher Berg- und Baurat. Er gilt als Begründer der ab 1783 auf Schloss Bernburg eingerichteten Anhalt bernburgische Provinzial Sammlung einiger Foßilien und legte zur Dokumentation einen Katalog an, der archiviert ist., abgerufen am 10. Juli 2013

Leben Nach dem Schulbesuch in Sondershausen wurde er an der Bergakademie in Freiberg ausgebildet, um 1779 als Rentamtmann in Clingen und ab 1783 als Bergwerks- und Kommissionsassessor in Mägdesprung in Anhalt-Bernburg tätig zu sein.

Seit dem 17. Juni 1793 war er in Harzgerode Anhalt-Bernburger Baurat und wurde 1807 in den Ruhestand versetzt.

Seine Tochter Luise Katharina Regina Keßler (1792–1845) heiratete am 8. Juni 1819 den Sohn des Architekten Johann Adam Groß III, Georg Wilhelm Adam Groß (1790–1852).

Während seines Wirkens veröffentlichte er in den Jahren 1811 bis 1827 u. a. Aufsätze.

Veröffentlichungen 1811: Gedanken über die Wirkungen bei Feuersbrünsten. In: Allg. Reichs-Anzeiger, No. 189 1813: Ueber Luftreinigungsmaschinen. In: Allg. Reichs-Anzeiger, No. 310 1821: Ueber Getraide-Magazine. In: Allg. Reichs-Anzeiger, No. 302 1825: Das vollkommenste Getraide-Magazin., Basse, Quedlinburg, 1825, 8. S. 1827: Des Diaconus Emanuel Philipp Paris Erscheinungen zur Harzgerode. In: Anhalt. Magaz. 1827, No. 21, S. 157–62

Literatur 1810:

Einzelnachweise

Weblinks Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Findbuch zum Bestand E 144 Hermann Siebert (1869–1954). (online als PDF-Dokument; 292 kB), abgerufen am 22. Juli 2013

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