rechts|300px|Wupperwurm

Mit dem umgangssprachlichen Ausdruck Wupperwurm wird das offizielle Logo (auch Stadtsignet) der bergischen Großstadt Wuppertal bezeichnet.Nennung des Begriffs „Wupperwurm“ auf einer städtischen Seite; hier die Anleitung zum abgerufen am 13. Juni 2013Nennung des Begriffs „Wupperwurm“ auf einer Beschreibungsseite der Talwaren: abgerufen am 13. Juni 2013 Die Bildmarke symbolisiert einen Wagen der Baureihe 50 der Wuppertaler Schwebebahn sowie in Form des Buchstabens W den Fluss Wupper, der die Stadt durchfließt.Jörg Illigen und Rick Wolf GbR: abgerufen am 13. Juni 2013

Geschichte

Der Wupperwurm wurde von Albrecht Ade (* 1932), der von 1960 bis 1970 als Dozent für Typografie und Grafikdesign an der Werkkunstschule Wuppertal tätig war, in den 1960er Jahren entwickelt. Er löste schließlich 1970 den zuvor verwendeten „Stadtlöwen“ ab.Zeitungschronik 1929–2008 auf wuppertal.de, abgerufen am 27. Oktober 2025 Seitdem tragen städtische Organisationen und Briefköpfe des städtischen Briefwechsels dieses Stadtsignet. In den 1970er Jahren gab es einen bekannten und erfolgreichen Werbeaufkleber, mit dem durch eine Kombination der Farben Gelb, Hellgrün und Grün sowie den Wupperwurm auf blauem Untergrund auf die Herkunft aus Wuppertal hingewiesen wurde.Die Schwebebahn - das interessante Unikum. bahnen-wuppertal.de; abgerufen am 13. Juni 2013 Der darauf verwendete Slogan „Wuppertal grüßt aus dem Bergischen Land“ erfreute sich unter Autofahrern vor allem aus der Stadt großer Beliebtheit. Das Logo ziert, in der gleichen Farbkombination wie der Werbeaufkleber, auch als Türgriff die gläsernen Türen des Haupteingangs des Wuppertaler Rathauses.Ein Wurm erzählt von Wuppertal vom 19. März 2013

Mitte 2013 wurde das einheitliche Erscheinungsbild der Stadt unentgeltlich von der Wuppertaler Agentur Illigen Wolf Partner neu konzipiert und damit ein überarbeitetes Corporate Design zur Verfügung gestellt.Stadt Wuppertal , Pressemeldung der Stadt vom 3. Juni 2013 Sämtliche Publikationen der Stadt und Stadtbetriebe, worunter beispielsweise auch der Zoo Wuppertal, die Stadthalle Wuppertal, die Schwimmoper und die Wuppertaler Bühnen fallen, werden sukzessive auf diese überarbeitete Leitlinie umgestellt. Die Wortmarke besteht aus „Stadt Wuppertal“ und einem präzisierenden, optional einsetzbaren Zusatz, der den Stadtbetrieb spezifiziert.Solinger Tageblatt: Schicke Knöllchen für Wuppertal vom 6. Juni 2013

Beispiele der Verwendung

Weblinks

Stadt Wuppertal / Corporate Design (PDF; 4,6 MB)

Einzelnachweise

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