Helmut Hilpert (* 8. Juni 1923 in Reichenau im Mühlkreis; † 25. November 1942 in Stalingrad) war ein österreichischer Pianist und Komponist.
Leben
Der Sohn des Oberlehrers Max HilpertRudolf Pfann: Max Hilpert. Ehrenbürger von Reichenau. In: Mühlviertler Heimatblätter. 1966, S. 11–12 (). besuchte 1934–1941 das Realgymnasium in Linz und 1941/1942 die Petrischule in Leipzig. 1942 erfolgte die Reifeprüfung. Hilpert studierte neben seinen Schulverpflichtungen Klavier bei Karl Steiner (Linz), W. Bohle, Felix Petyrek (Leipzig), Karl Leimer (Hannover), E. Fischer (Potsdam), Theorie bei H. Haböck, I. Stögbauer (Linz) und Johann Nepomuk David (Leipzig). Hilpert, der 1943 post mortem den Kunstpreis des Landes Oberdonau erhielt, leistete trotz seiner Jugend als Pianist (Konzertreisen ins Ausland), Komponist und Maler Bedeutendes.
Werke
Klaviervariationen, 1936, 1942 (unvollendet) Tagebuch für großes Orchester, 1941 über 100 Lieder nach Texten von Rilke, Goll u. a. 1936–1941; Selbstporträt, 1941 (unvollendet)
Literatur
Weblinks Porträt „Helmut Hilpert“ gemalt von Anton Lutz auf antonlutz.at, abgerufen am 10. Juni 2013
Helmut Hilpert. In: Verzeichnis der künstlerischen, wissenschaftlichen und kulturpolitischen Nachlässe in Österreich.
Einzelnachweise
Kategorie:Pianist Kategorie:Komponist (Österreich) Kategorie:Österreicher Kategorie:Geboren 1923 Kategorie:Gestorben 1942 Kategorie:Mann