Jason Ballantine (* 1970) ist ein australischer Filmeditor.
Leben Ballantine begann seine Tätigkeit im Filmgeschäft zunächst als Schnittassistent im Jahr 1994. Als solcher war er an Produktionen wie Ein Schweinchen namens Babe (1995) und Hearts in Atlantis (2001) beteiligt. Ab 1998 ist er auch als eigenständiger Editor aktiv, zunächst bei Fernseh- und Kurzfilmproduktionen. Sein erster Langfilm war Wolf Creek aus dem Jahr 2005, für den er auch im gleichen Jahr für einen AFI Award nominiert war.
2013 wurde er bei den Film Critics Circle of Australia Awards ausgezeichnet, 2014 folgte seine zweite Auszeichnung. Die Australian Screen Editors nominierten ihn bisher vier Mal für eine Auszeichnung. Bei den AACTA Awards 2014 erhielt er ebenfalls einen Preis.
Filmografie (Auswahl) 1999–2011: Hi-5 (Fernsehserie) 2006: Wolf Creek 2006: The Bet 2006: The Caterpillar Wish 2007: Rogue – Im falschen Revier (Rogue) 2008: Prom Night 2009: Crush 2010: Dark Beach – Insel des Grauens (Uninhabited) 2010: Needle – Deinem Schicksal entkommst du nicht (Needle) 2012: Wish You Were Here 2013: Der große Gatsby (The Great Gatsby) 2015: Kein Ort ohne Dich (The Longest Ride) 2015: Love Is a Four-Letter Word (Fernsehfilm) 2016: Spectral 2017: Es (It) 2918: How It Ends 2019: Es Kapitel 2 (It Chapter Two) 2021: The Guilty 2021: The King’s Man: The Beginning (The King’s Man) 2023: The Flash 2025: From the World of John Wick: Ballerina
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