mini|Selbstporträt Elena Popea (* 15. April 1879 in Kronstadt; † 1941 in Bukarest) war eine rumänische Malerin.

Leben Die als Tochter des Lehrers Ioan Popea in dem seinerzeit noch zu Österreich-Ungarn gehörenden Kronstadt, dem heutigen rumänischen Brașov, geborene Elena Popea begann ihre Ausbildung um 1900. Ihre frühen Lehrer, der Professor Jank Angelo (1868–1940), der Maler Johann Jakob sowie die Münchner Malerin Caroline Kempter standen dem deutschen Impressionismus nahe.Radu Popica, Pavel Şuşarǎ, Iulia Mesea: Elena Popea. Bereits vor dem Ersten Weltkrieg stellte sie ihre Werke aus. In Paris lernte sie dabei den Maler Lucien Simon (1861–1945) kennen und besuchte dessen Werkstätte, ebenso wie die des Pariser Illustratoren und Malers André Lhote (1885–1962). Nach einem längeren Aufenthalt in der Bretagne kehrte sie nach Rumänien zurück.

Werk Ihr Œuvre umfasst die Landschaftsmalerei, Blumenstillleben und Darstellungen von Menschen bei der Arbeit oder bei Veranstaltungen (Prozessionen, Marktszenen, Feldarbeit). Ihre Bilder finden sich in verschiedenen Museen, darunter das Museum Toma Stelian in Bukarest.

Ausstellungen 1928: Kollektivausstellung in der Galerie „Ferme la Nuit“ in Paris

Literatur

Radu Popica, Pavel Şuşarǎ, Iulia Mesea: Elena Popea. Editura Muzeului de Artä Brașov, Brașov 2010, ISBN 978-606-92557-1-1. digital (PDF; 3,3 MB)

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Einzelnachweise

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