Das Sülzbergland ist laut dem Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands eine Naturräumliche Einheit mit der Ordnungsnummer 338.22 innerhalb der Südbergischen Hochfläche (Ordnungsnummer 338.2) im Bergischen Land, einem Teil des Rheinischen Schiefergebirges.Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands: Blatt 108/109: Düsseldorf/Erkelenz (Karlheinz Paffen, Adolf Schüttler, Heinrich Müller-Miny) 1963; 55 S. und Digitalisat der zugehörigen Karte (PDF; 7,4 MB)Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands: Blatt 110: Arnsberg (Martin Bürgener) 1969; 80 S. und Digitalisat der zugehörigen Karte (PDF; 5,6 MB)Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands: Blatt 122/123: Köln-Aachen (Ewald Glässer) 1978; 80 S. und Digitalisat der zugehörigen Karte (PDF; 9,1 MB)

Im Norden grenzt das Sülzbergland an die Dhünnhochfläche (338.20), im Westen an die Bechener Hochfläche (338.21), im Südwesten an der Paffrather Kalksenke (338.23), im Süden an die Agger-Sülz-Hochflächen (338.4) und im Osten an die Wippermulde (338.12), das Wipperquellgebiet (338.3) und das Oberaggerbergland (339.00).

Das Sülzbergland ist ein niedriges Bergland mit gekammerter Oberfläche, das auf einer Höhe von 200 bis 400 m liegt. Der Aufbau der Gesteinsfaltungen und die wechselvolle Gesteinsbeschaffenheit des Untergrunds prägen sich bis in die Oberflächen aus. Die mehr oder weniger abgetragenen Hochflächen rahmen die von Nordost nach Südost verlaufenden niederen Höhenzügen und flachen Senken ein, die im Kern von der Kürtener Sülz durchflossen werden.

Gliederung Das Sülzbergland ist in untergeordneten Naturräumen gegliedert: 338.22 Sülzbergland 338.220 Kürtener Hochfläche 338.221 Obersülzhochfläche 338.222 Leppehochfläche 338.223 Lennepehochrücken 338.224 Bärbroicher Höhe 338.225 Sülzsenken und -rücken

Einzelnachweise

Kategorie:Bergisches Land Kategorie:Naturraum im Süderbergland