mini|Der israelische Ausweis Die Teʿudat Sehut () ist der israelische Personalausweis, der im Identity Card Carrying and Displaying Act of 1982 beschrieben ist. Jeder, der in Israel wohnt und 16 Jahre oder älter ist, muss diesen Ausweis bei sich tragen und ihn auf Verlangen einer Behörde zeigen.Revital Hovel, “Court: There is no Obligation to Present an Identity Card upon a Policeman's Request”, in: Haʾaretz, 5. Dezember 2011, abgerufen am 11. April 2013 (in Hebräisch).Änderungsbestimmung 54, Artikel-Nr. 74 des Wahlgesetzes durch die Knesset am 5. Dezember 2005 genehmigt.Ausführungen: Al-Aksa-Moschee in Jerusalemer Bereich, Azrieli Towers in Tel Aviv, Aviv Towers in Ramat Gan und andere.

Inhalt Die Karte ist laminiert und hat folgenden Inhalt: Identitätsnummer Vor- und Zuname Geburtsland (wobei auch das Mandatsgebiet Palästina sowie israelische Siedlungen in den besetzten Gebieten Westjordanland und Gazastreifen unter „Israel“ subsumiert werden) Abstammung (die gesetzlichen Vorfahren) Geburtsdatum (nach dem gregorianischen; bei Juden auch nach dem jüdischen Kalender) „Nation“ oder „Volksgruppe“ (,wörtlich „Volk, Nation“ (Lavy 1975), im Gegensatz zu wörtlich „Nationalismus, Volkstum“ (Wehr 1977).) nur bei Ausweisen, die vor 2005 ausgestellt wurden;Juden sind nach der Abschaffung dieses Eintrages leicht daran zu erkennen, dass auf ihren Ausweisen das Geburtsdatum nach gregorianischem und jüdischem Kalender angegeben ist. z. B. „aramäisch“, „arabisch“, „beduinisch“, „drusisch“, „jüdisch“ oder „tscherkessisch“; der Eintrag „israelisch“ ist an dieser Stelle unzulässig, er steht im Feld Staatsbürgerschaft.Aaron Kalman: “Supreme Court rules against ‘Israeli’ ethnicity on ID”. Times of Israel, 3. Oktober 2013; Ben White: . Middle East Monitor, 7. Oktober 2013; Jonathan Cook: Israel’s discriminatory citizenship definition. Electronic Intifada, 6. April 2010; ders.: “Court nixes push for 'Israeli nationality'”, Al Jazeera, 18. Oktober 2013. Während der britischen Mandatszeit hieß diese Kategorie auf Englisch „race“ („Rasse“). Geschlecht Ausstellungsort und -datum Passbild Ein Anhang enthält folgende Angaben: aktuelle Wohnadresse frühere Wohnadressen frühere Namen Staatsangehörigkeit Name, Geburtsdatum und Identitätsnummer des Ehepartners und von Kindern Seit Juli 2013 enthalten die Ausweise auch einen Chip mit biometrischen Daten (Portraitfoto und Fingerabdrücke).

Weblinks Der volle Wortlaut der Entscheidung des Obersten Gerichtshofs Israel auf nevo.co.il (MS Word; 93 kB) Artikel Perseverance, Ost-Jerusalem, c/o Israel auf hanitzotz.com Israeli ID Nummern-Check auf sites.google.com

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