Rudolf Guder (* 22. November 1931 in Trebnitz, Schlesien; † 23. Februar 2003 in Dettum) war ein deutscher Schriftsteller und Lyriker.Rudolf Guder (Todesanzeige)

Leben Er studierte zunächst Pädagogik in Braunschweig und stand seit 1954 im Schuldienst. Er lehrte später an der Universität Braunschweig. Als Herausgeber publizierte er im Deutschen Theaterverlag die Zeitschrift In Sachen Spiel und Feier, weitere Veröffentlichungen widmen sich der Spielpädagogik und mathematikdidaktischen Themen. Guder schrieb eine Reihe von Theaterstücken zur Aufführung durch Schüler im Unterricht. Er verfasste zudem Romane, Gedichte und Essays.Rudolf Guder auf dtver.de (Kurzbiografie)

Sein letztes Werk ist eine Biographie seines Schwiegervaters, des Raketenpioniers Johannes Winkler.Rudolf Guder: Astris – zu den Sternen. Der Raketen-Pionier Johann Winkler. Biographie anhand der Quellen. Eigenverlag 2002.

Er war Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS), der Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik und im Fachverband für Theatererziehung.

Werke Theaterstücke Till Eulenspiegel in Schneidershausen Schwarze Schafe – weiße Schafe Erstklassige Lehrstelle gesucht Mord ohne Leiche Kluge Eltern sorgen vor Pilgerfahrt nach Bethlehem Vom Jungen, der nicht Weihnachten feiern wollte Kellergäste Gespenster 2000 Schüler – exemplarisch Lehrer – exemplarisch Nicht für die Schule – für das Leben lernen wir Der kleine Hirte und der große Räuber Kirchturm-Perspektiven

Herausgeberschaft Das neue Feierbuch der Schule. Deutscher Theaterverlag, Weinheim 1974, ISBN 3-7695-0131-4.

Schriften (Auswahl)

Weblinks Rudolf Guder auf worldcat.org (Schriftenverzeichnis)

Einzelnachweise

Kategorie:Autor Kategorie:Theaterschaffender Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert) Kategorie:Literatur (Deutsch) Kategorie:Drama Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Braunschweig) Kategorie:Spielpädagoge Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1931 Kategorie:Gestorben 2003 Kategorie:Mann