mini|hochkant|links|Reicher-Synagoge in Łódź hochkant|mini|Der Innenraum mit Toraschrein, Parochet, Ner Tamid und Bima mini|hochkant|Die Inschrift am Toraschrein

Die Reicher-Synagoge in Łódź () wurde von 1895 bis 1902 nach Plänen des Architekten Gustaw Landau-Gutenteger für die örtliche jüdische Gemeinde erbaut., abgerufen am: 2. März 2012, (polnisch).

Der Bau steht unter Denkmalschutz. Die Synagoge hat Platz für ca. 42 Personen. Die Synagoge überstand den Zweiten Weltkrieg, da sie zu Beginn der deutschen Besatzung in Polen an ein fiktives deutsches Handelsunternehmen verkauft wurde. Bis zum Kriegsende diente sie dem Handelsunternehmen als Salzlager. In der Nachkriegszeit wurde die Synagoge für religiöse Zwecke wieder hergerichtet und von der jüdischen Gemeinde bis 1968 genutzt. Nach dem Sechstagekrieg und den damit einhergehenden März-Unruhen 1968 in Polen und der Auswanderungswelle stand sie lange Zeit leer und verfiel zunehmend. Ab 1988 wurde sie jedoch vollständig restauriert und wird seitdem wieder von den ansässigen jüdischen Einwohnern der Stadt als Synagoge genutzt.Nigdy Więcej – Stowarzyszenie Antyfaszystowskie. Katalog wypadków, rok 1998, abgerufen am: 2. März 2012, (polnisch). – gazeta.pl vom 22. Februar 2008, abgerufen am: 2. März 2012, (polnisch). – dziennik.lodz.pl. 2. März 2012, (polnisch).

Weblinks

Reicher-Synagoge in Łódź auf sztetl.org.pl Reicher-Synagoge in Łódź auf synagogi.lodz.pl Reicher-Synagoge der jüdischen Gemeinde in Łódź auf jewishlodz.org.pl Zdjęcia z wizyty Jony Metzger besucht die Reicher-Synagoge in Łódź

Einzelnachweise

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