mini|hochkant|Das Grab von Bischof Fürstenberg im Priestergrab auf dem Hauptfriedhof Iserlohn.Adolphus J. P. Fürstenberg M. Afr. (* 19. November 1908 in Iserlohn; † 12. November 1988 in Köln) war ein deutscher römisch-katholischer Bischof.

Werdegang Fürstenberg wurde am 28. März 1936 zum Priester geweiht. Von 1936 bis 1987 war er in Sambia als Missionar tätig. Am 11. Dezember 1958 wurde er zum Apostolischen Vikar von Abercorn bestellt und zum Titularbischof von Termessus ernannt. Lorenz Jaeger weihte ihn am 29. Juni 1959 zum Bischof. Von 1959 bis zu seiner Entpflichtung 1987 war er Bischof von Abercorn bzw. Mbala.

Familie Auch sein Bruder Paul Fürstenberg (1917–2010) war katholischer Priester.Paul Fürstenberg: Ein Missionsbischof weihte den Altar in Gerbstedt. In: Tag des Herrn, Ausgabe 3/1965 vom 16. Januar 1965, S. 16.

Ehrungen 1978: Großes Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland Namensgeber der Bischof Fürstenberg Stiftung mit Sitz in Mainz, welche die Arbeit des Bistums Mpika unterstütztKurzer geschichtlicher Überblick. In: diompika.org. Abgerufen am 24. September 2024.

Weblinks

Bishop Adolf Fürstenberg (mit Foto) auf der Website des Bistums Mpika

Einzelnachweise

Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (20. Jahrhundert) Kategorie:Römisch-katholische Kirche in Sambia Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes Kategorie:Weißer Vater Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1908 Kategorie:Gestorben 1988 Kategorie:Mann