mini|Konrad Walcher Konrad Walcher (* 22. November 1871 in Reichenfels, KärntenMatricula Online – Reichenfels, Geburtsbuch VII, 1864–1881, Seite 82, 1. Zeile; † 4. Juni 1928 in Klagenfurt am Wörthersee, KärntenMatricula Online – Klagenfurt-Dom, Sterbbuch XIII Kopie, 1916–1931, Seite 147, Eintrag Nr. 23, 6. Zeile) war ein österreichischer Geistlicher und Politiker (CSP).
Leben Konrad Walcher besuchte als Junge das Gymnasium im Stift St. Paul im Lavanttal. Dennoch maturierte er am Gymnasium in Klagenfurt. In der Kärntner Landeshauptstadt studierte Walcher Theologie. 1896 wurde er daselbst zum Priester geweiht. Danach war er Pfarrer und Dechant in St. Veit an der Glan.
1896–1911 war Walcher Chefredakteur des CSP-Organs Kärntner Tagblatt. Sein Nachfolger war Michael Paulitsch.
1910 gehörte er dem 10. Kärntner Landtag an und war auch nach dem Krieg Mitglied der sogenannten Provisorischen Landesversammlung. Im Dezember 1920 zog er für die Christlichsoziale Partei in den Bundesrat in Wien ein. Der zweiten österreichischen Parlamentskammer gehörte Walcher bis Juni 1927 an.
Ehrungen Walcher war Ehrenmitglied der Mittelschulverbindung Karantania KlagenfurtFestschrift Karantanie 1909–1976, S. 54 und der CV-Verbindung KÖStV Rudolfina Wien.
Literatur
Weblinks
Einzelnachweise
Kategorie:Mitglied des österreichischen Bundesrates aus Kärnten Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (19. Jahrhundert) Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (20. Jahrhundert) Kategorie:Abgeordneter zum Abgeordnetenhaus (Österreich) Kategorie:Person (St. Veit an der Glan) Kategorie:CS-Mitglied Kategorie:Korporierter im CV Kategorie:Österreicher Kategorie:Geboren 1871 Kategorie:Gestorben 1928 Kategorie:Mann Kategorie:Landtagsabgeordneter (Kärnten, Erste Republik) Kategorie:Landtagsabgeordneter (Kärnten, Cisleithanien)