The Algorithm ist ein Musikprojekt des aus dem französischen Perpignan stammenden und in Köln lebendenAbout. Homepage von The Algorithm; abgerufen am 14. Februar 2016. Musikers Rémi Gallego. Es verbindet Electro mit Merkmalen des Progressive Metals.

Den Namen The Algorithm wählte Gallego um die Komplexität seiner und elektronischer Musik im Allgemeinen hervorzuheben. auf got-djent.com; abgerufen am 9. Februar 2013.

Geschichte Nachdem sich Rémi Gallegos ehemalige Band Dying Breath aufgelöst hatte, beschloss er sich 2009 auf die Suche nach potentiellen Mitgliedern für eine neue Band zu begeben, deren Schwerpunkt, inspiriert durch die Band The Dillinger Escape Plan, auf Mathcore liegen sollte. Nach vergeblicher Suche nach neuen Mitgliedern, begann Gallegos mit Hilfe seiner Gitarre und einer Digital Audio Workstation eigene Musik zu produzieren. Im Dezember 2009 und Juli 2010 veröffentlichte er die beiden Demoaufnahmen The Doppler Effect und CRITICAL.ERROR, welche über die eigene Website zum kostenlosen Download freigegeben wurden. Ende 2010 gab Gallegos bekannt, dass er an einer neuen EP mit dem Namen Identity arbeite, die jedoch nie fertiggestellt wurde. Zudem bereitete er sich auf die ersten Live-Auftritte vor. auf got-djent.com; abgerufen am 9. Februar 2013.

Im August 2011 veröffentlichte Rémi Gallego die ebenfalls zum kostenlosen Download freigegebene Kompilation Method_, auf welcher die Lieder der beiden vorherigen Demos zusammengestellt waren. auf got-djent.com; abgerufen am 9. Februar 2013. Es folgte im Oktober 2011 ein Auftritt auf dem jährlich in Köln stattfindenden Euroblast Festival, wo Gallego neben Bands wie Textures, TesseracT oder Vildhjarta auftrat. auf got-djent.com; abgerufen am 9. Februar 2013. Einen Monat später veröffentlichte Mike Malyan, Schlagzeuger der Band Monuments, ein Drum-Cover von dem Lied Isometry, welches er auf das Internetportal YouTube stellte. Nachdem dieser Gallego davon überzeugen konnte, dass es möglich wäre, dessen Lieder auch auf einem richtigen Schlagzeug zu spielen, wurde Malyan als Begleitung bei Live-Auftritten vorgestellt. auf mwdreviews.com; abgerufen am 9. Februar 2013. Noch im selben Monat unterschrieb Gallego einen Plattenvertrag mit dem britischen Plattenlabel Basick Records. auf underground.co.in; abgerufen am 9. Februar 2013.

Im Januar 2012 veröffentlichte Gallego die Single Tr0jans über Basick Records, welche nur digital erhältlich war. Es folgten Auftritte auf der zweiten Ausgabe des in Karlsruhe stattfindenden Djentivals, sowie auf dem UK Tech-Metal Fest in London, wo er neben unter anderem Uneven Structure und Chimp Spanner auftrat. auf got-djent.com; abgerufen am 9. Februar 2013. auf heavyblogisheavy.com; abgerufen am 9. Februar 2013. Am 19. November 2012 wurde über Basick Records mit Polymorphic Code das Debütalbum der Band veröffentlicht, welches neben dem Lied Tr0jans weitere sieben bisher unveröffentlichte Lieder beinhaltete. Im Januar 2013 spielte Gallego neben Enter Shikari und Cancer Bats auf einem Konzert in Paris. auf got-djent.com; abgerufen am 9. Februar 2013. Im Mai spielte die Band eine Tour an der Seite von TesseracT und Enochian Theory, welche durch Großbritannien führte. auf basickrecords.com; abgerufen am 12. März 2013. Mitte Juni wurde die Band mit dem Golden Gods Award in der Kategorie Best Underground von der britischen Ausgabe des Metal Hammers ausgezeichnet, wo sie sich gegen Bands wie Black Breath, Royal Thunder oder Hexvessel durchsetzen konnte. auf metalhammer.co.uk; abgerufen am 17. Juni 2013.

Stil Für Live-Auftritte verwendet Rémi Gallego einen Akai APC40, einen Digital Audio Workstation Controller der Firma Akai, welcher zusammen mit dem deutschen Unternehmen Ableton entwickelt wurde. Des Weiteren ist auf fast allen Veröffentlichungen eine verzerrte weibliche Stimme zu hören, welche von Florent Latorre, einer Freundin Gallegos, stammt.

Diskografie 280px|mini|Mike Malyan live mit The Algorithm (2012) Alben 2012: Polymorphic Code 2014: Octopus4 2016: Brute Force 2018: Compiler Optimization Techniques 2022: Data Renaissance

Singles 2012: Tr0jans 2014: synthezi3r 2014: Terminal 2015: Neotokyo 2016: Floating Point (Vaporwave Remix) 2016: Rootkit (Chiptune Remix)

EPs 2010: Identity 2016: Brute Force: Overclock 2017: Brute Force: Code Source

Demos 2009: The Doppler Effect 2010: CRITICAL.ERROR

Kompilationen 2011: Method_

Auszeichnungen und Nominierungen Jahr Auszeichnung Ergebnis 2013 Metal Hammer Golden Gods Awards – Best Underground Gewonnen

Weblinks

Offizielle Homepage The Algorithm auf Myspace The Algorithm auf Twitter The Algorithm auf YouTube

Einzelnachweise

Kategorie:Djent-Band Kategorie:Trance-Projekt Kategorie:Französische Band Kategorie:Progressive-Metal-Band