Eyþór Ingi Gunnlaugsson (* 29. Mai 1989 in Dalvíkeurovision.tv: (englisch)) ist ein isländischer Popsänger.
Leben Mit 15 Jahren spielte er in dem erfolgreichen Musical Oliver! in Akureyri mit. Weitere Rollen folgten, bevor er 2008 die Fernsehtalentshow Bandið hans Bubba gewannEyþór hreppti stöðuna í Bandinu bei mbl.is, 18. April 2008 (isländisch) und fortan als professioneller Musiker arbeitete.
Er setzte sich mit dem Titel Ég á Líf (Ich lebeislandgesellschaft.de: , mit Übersetzung des Liedtextes) im Finale der isländischen Vorentscheidungsshow Söngvakeppnin gegen sechs Mitbewerber durch und vertrat Island beim Eurovision Song Contest 2013 in Malmö.Eyþór Ingi Gunnlaugsson to represent Iceland! bei eurovision.tv Das Lied landete nach dem Sieg der Vorentscheidungsshow auf Platz eins der isländischen Charts.tonlist.is: (isländisch) Beim ESC-Finale in Malmö erreichte Eyþór den 17. Platz. bei eurovision.de Er war nach Paul Oscar im Jahre 1997 der erste Teilnehmer seines Landes, welcher sein Lied wieder auf Isländisch sang.Iceland: Videoclip released – entry to be performed in Icelandic bei esctoday.com Seit dem Eurovision Song Contest 1999 muss ein Land nicht mehr in seiner eigenen Landessprache antreten.1999: Eurovision Song Contest in Jerusalem bei eurovision.de
Er ist verheiratet mit Soffía Ósk Guðmundsdóttirdv.is: (isländisch); das Paar hat drei Kinder.
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Einzelnachweise
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