alternativtext=In „Der Kontrabass“ von Patrick Süskind|mini|Hagen Möckel im Theatermonolog „Der Kontrabass“ von Patrick Süskind im Hof des neuen theater Halle (Saale) mini|Hagen Möckel bei einer Lesung der „Feuerzangenbowle“ in Pirna Hagen Hubert Möckel (* 14. Januar 1964 in Weißenfels) ist ein deutscher Schauspieler und Synchronsprecher.
Leben Hagen Möckel ist Sohn eines Diplomökonomen und einer Krankenschwester. Er erlernte den Beruf eines Forstarbeiters und absolvierte 1986 den Eignungstest und die Eignungsprüfung an der Theaterhochschule „Hans Otto“ mit Erfolg. Das Studium trat er jedoch aus familiären Gründen nicht an. Er wurde im selben Jahr Mitglied im Ensemble der Studiobühne Aschersleben, einem Amateurtheater in Aschersleben.
Nach 1990 entwickelte er eigene Bühnenprojekte, mit denen er auf verschiedenen Bühnen gastierte.
2005 hat Hagen Möckel seine Schauspiel- und Sprechtechnik unter Anleitung von Doris Pascher in Wien vertieft.
Seit 2005 lebt und arbeitet er wieder in Halle (Saale), nachdem er von 1985 bis 2004 in Aschersleben gelebt hat.
Im Jahr 2015 absolvierte Hagen Möckel eine Synchronsprecherausbildung bei Engelbert von Nordhausen.
Theater 2003: „Tollkühnheit eines Feiglings“ ein Klaus-Kinski-Programm 2005: „Es wippt eine Lampe durch die Nacht“ ein Ringelnatz-Programm 2007: „Und nichts ist außer mir“ ein Morgenstern-Programm 2010: „Der Vater der Braut“ frei nach Edward Streeter 2010: „Mein Liebchen hat ein etwas“ ein heiter frivoles Nachtprogramm der Studiobühne Aschersleben 2011: „WIRR – WOO – LAAS“ ein Schwitters-Programm mit der Musikerin Hella von Ploetz 2012: „Der Kontrabass“ von Patrick Süskind unter der Regie von Erhard Preuk 2013: „Hab’n Sie was mit Kunst am Hut“ ein Robert-Gernhardt-Programm 2013: als Gast in „Aus Liebe zur Wahrheit – Amore et studio“ in den Rollen Erasmus von Rotterdam, Thomas Müntzer und Jakob Fugger 2014: „JAZZ – LYRIK – TROTHA“ – eine Hallenser Version in Anlehnung an die Veranstaltungsreihe des Verlages Volk & Welt „Lyrik – Jazz – Prosa“ 2014: „Figaros Hochzeit“ nach Pierre Augustin Caron de Beaumarchais & Wolfgang Amadeus Mozart, Inszenierung von Kirstin Hasselmann in der Hauptstadtoper Berlin – in den Rollen des Figaro und Basilio 2015: „Ich weeß nich, mir is heut so gomisch.“ Zwei Männer – ein Gedicht / ein Balladenprogramm mit klassischen Balladen von Goethe, Schiller, Heine, Uhland und den sächsischen Balladen von Lene Voigt, gemeinsam gestaltet mit Hilmar Eichhorn 2020: BEETHOVEN „Schade, schade zu spät.“ ein musikalisch-literarisches Porträt / eine Hommage an Ludwig van Beethoven anlässlich des 250. Geburtstag des Komponisten, gemeinsam gestaltet mit der Pianistin Svetlana Meskhi und dem Schauspieler Hilmar Eichhorn 2022: „Du bist nicht allein - Freuden und Kümmernisse des Älterwerdens“ / eine szenische Lesung gemeinsam mit Hilmar Eichhorn 2023: „Love Letters“ / Theaterstück von Albert Ramsdell Gurney gemeinsam mit Maila Barthel 2023: "Impressionen aus der Schlossgeschichte" gemeinsam mit den Mitgliedern des Ensembles Theatrum Schloss Hohenerxleben 2024: „Goethe – Megastar“ ein literarisch-musikalisches Programm mit Briefen über, Texten von und Musik zu Johann Wolfgang von Goethe, gemeinsam mit der Pianistin Svetlana Meskhi. 2024: „Tschaikowskis Hoffnung - Briefe mit Musik“ ein literarisch-musikalisches Programm, welches den Briefwechsel zwischen Nadeschda Filaretowna von Meck und Pjotr Iljitsch Tschaikowski zum Thema hat. Das Programm spielt Hagen Möckel mit der Pianistin Svetlana Meskhi und der Schauspielerin Andrea Ummenberger. 2024: „Väterchen Frost“ / eine szenisch-musikalische Lesung gemeinsam mit der Harfenistin Julia Lehne 2025: „Der Bär“ / Theaterstück von Anton Tschechov gemeinsam mit Mitgliedern des Ensembles Theatrum Schloss Hohenerxleben 2025: „Lasst die Kirche im Dorf“ / Theaterstück von Maila Barthel gemeinsam mit Mitgliedern des Ensembles Faule Gretel Gülpe
Filmographie 2019: Der Geburtstag 2022: Die Bilderkriegerin 2024: Allein zwischen den Fronten
Weblinks Hagen Möckel Offizielle Website
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