Ursula Alexa (* 13. September 1921 in Berlin; † 26. August 1992 ebenda) war eine deutsche Schauspielerin.
Leben und Wirken Alexa hatte Bühnenengagements unter anderem an der Tribüne (Theater) (Happy End von Dorothy Lane, Songs: Bert Brecht, Musik: Kurt Weill) und am Kleinen Theater am Südwestkorso.
Eine ihrer ersten Rollen vor der Kamera spielte Alexa in der Verfilmung der historischen Erzählung Die Gänse von Bützow von Wilhelm Raabe. Es waren hauptsächlich Fernsehspiele, in denen sie mitwirkte, darunter Der Beginn oder Bambule (Regie: Eberhard Itzenplitz).
1974 drehte Ursula Alexa in ihrer Heimatstadt für das ZDF das Fernsehspiel Verdunkelung, in dem der berüchtigte Mörder Paul Ogorzow, der um 1940/41 zahlreiche Verbrechen begangen hat, porträtiert wurde. Regie führte Peter Schulze-Rohr. 1988 hatte sie einen Gastauftritt in der Fernsehserie Justitias kleine Fische. Zuletzt war sie neben Rio Reiser in Total vereist (1980/1981) zu sehen.
Darüber hinaus wirkte sie in dem Kriminal-Musical Wonderful Chicago von 1972 des Schriftstellers Heinz Wunderlich, zu dem Charly Niessen die Musik schrieb und das als Schallplatte erschienen ist, mit.Vgl. kobv.de
Filmografie 1958: Die unadelige Gräfin 1958: Der Prozeß wird vertagt 1958: Blaues Blut und zarte Pelle 1959: Brücke zwischen Gestern und Morgen (laut Filmportal) 1959: Weimarer Pitaval: Der Fall Harry Domela (Fernsehreihe) 1960: Die Gänse von Bützow 1960: Lass das mal den Vati machen 1961: Steinzeitballade 1966: Der Beginn 1966: Der gute Mensch von Sezuan 1967: Kaviar und Linsen 1970: Sessel zwischen den Stühlen 1970: Bambule 1971: Die Verfolgung und Ermordung des Strafgefangenen Ludwig L. 1976: Verdunkelung 1977: Tagebuch eines Liebenden 1981: Total vereist 1988: Justitias kleine Fische: Wenn der Hahn kräht 1991: Ein Heim für Tiere (laut DRA)
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