Das Museum für gefährdete Töne (engl. „Museum of Endangered Sounds“) ist ein seit Januar 2012 bestehendes virtuelles Tönemuseum, das von Brendan Chilcutt geleitet wird. Das Museum hat es sich zur Aufgabe gemacht, Geräusche von nicht mehr hergestellten Digital- und Nichtdigitalapparaten vor dem Aussterben zu bewahren.Berliner Rundfunk: vom 13. Juni 2012, aufgerufen am 20. Januar 2013

Beschreibung Das Museum umfasst 33 Geräusche von Apparaten, die nicht mehr hergestellt werden (Stand 2020). Sie können auf der Museumsseite in einer Endlosschleife angehört werden. Chilcutt hat innerhalb seines Museum auch die Möglichkeit für jedermann eingerichtet, ihm per E-Mail weitere vom Aussterben bedrohte Geräusche zu senden.

Gesammelte Töne (Auswahl) Brendan Chilcutt will verhindern, dass so altvertraute Geräusche wie das einer Musikkassette, die gespult wird, das Rattern eines Filmprojektors, bis zum Geräusch eines Nadeldruckers, aus der Alltagswelt verschwinden.

Telefonzeitansage Filmprojektor Lochkartenmaschine Olympus Trip 35 Pac-Man TamagotchiKlingelgeräusch eines Analogtelefons Supermarktkasse Apple Macintosh Modem PlattenspielerNadeldrucker SMS von NokiaderStandard.at: Geek-Projekt: Museum der gefährdeten Sounds, vom 29. Mai 2012, aufgerufen am 22. Januar 2013 Röhrenradio Windows 95 Videoabspielgerät Musikkassette

Weblinks Museum für gefährdete Töne

Einzelnachweise

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