Der Isar-Loisachbote ist eine in Wolfratshausen erscheinende deutsche Tageszeitung. Sie gehört zur Gruppe des Münchner Merkurs. Die verkaufte Auflage beträgt mit dem Geretsrieder Merkur zusammen

Geschichte Albert Schwankl (* 1855 in München; † 1916 ebenda), kaufte 1886 das Wolfratshauser Wochenblatt dem Münchener Verleger M. Warth ab. Er gründete im selben Jahr den Isar-Loisach Boten – damals noch Wolfratshauser Wochenblatt – zugleich Loisach- und Isar-Bote. Am 29. September 1886 erschien die erste Probenummer. Nach dem Zweiten Weltkrieg erschien in Wolfratshausen 1948 der Münchner Merkur mit einer Wolfratshauser Lokalseite. 1949 wurde Georg Schwankl (jun.)Georg Schwankl (jun.): * 1912, † 2008 in Wolfratshausen Mitverleger des Münchner Merkur. Die Zeitung erscheint seitdem als Isar-Loisach Bote.

Auflage Die Auflage des Isar-Loisachboten wird gemeinsam mit dem Geretsrieder Merkur ausgewiesen. In den vergangenen Jahren haben die beiden Zeitungen an Auflage eingebüßt. Sie beträgt gegenwärtig Der Anteil der Abonnements an der verkauften Auflage liegt bei Prozent.

Sonstiges Albert Schwankls Onkel Joseph Schwankl (* 1831 in Wolfratshausen; † 1916 in Erding) gründete 1895 den Erdinger Anzeiger.

Weblinks Isar-Loisachbote Homepage der Familie Schwankl Das Buch Ende und Neubeginn – Die NS-Zeit im Altlandkreis Wolfratshausen – entstanden aus einer Serie im Isar-Loisachboten im Mai 1995

Einzelnachweise

Kategorie:Deutschsprachige Tageszeitung Kategorie:Zeitung (Bayern) Kategorie:Zeitung (Weimarer Republik) Kategorie:Zeitung (Deutsches Kaiserreich) Kategorie:Wolfratshausen Kategorie:Ersterscheinen 1886 Kategorie:Mediengruppe Münchner Merkur tz