Legende: (M) Deutscher Meister (N) Aufsteiger aus der 2. Bundesliga Qualifikation für die Endrunde Absteiger in die 2. Bundesliga In der Saison 1999/2000 verteidigte der Dürkheimer HC zum dritten Mal in Folge seinen Titel als Deutscher Hallenmeister. Aufgrund der Neustrukturierung der Bundesliga von zwei Gruppen à acht Teams zu vier Gruppen à sechs Clubs gab es zwei Absteiger und insgesamt zehn Aufsteiger.
Hauptrunde Gruppe NordPlatzClubSpieleTorePunkte1.UHC Hamburg14150:107342.Gladbacher HTC14103:89293.Club an der Alster14114:99274.Crefelder HTC14107:108205.Harvestehuder THC14117:113186.HTC Uhlenhorst Mülheim1495:120127.Düsseldorfer HC (N)14116:137118.Rot-Weiss Köln14109:1389 Gruppe SüdPlatzClubSpieleTorePunkte1.Dürkheimer HC (M)14148:68392.Rüsselsheimer Ruder-Klub 0814103:83343.Limburger HC1484:84204.Münchner SC14106:94185.Rot-Weiß München1488:105176.TG Frankenthal1484:92137.Stuttgarter Kickers1467:12388.Berliner HC1494:1257
Endrunde Die Endrunde um die deutsche Meisterschaft fand am 29. und 30. Januar 2000 in Essen statt:
Aufstieg Für die folgende Saison 2000/01 wurden die bisherigen zwei Gruppen nach regionaler Zugehörigkeit der Clubs in vier Gruppen aufgeteilt. Aus der bisherigen Nord-Gruppe entstanden die Gruppen Nord und West, aus der bisherigen Süd-Gruppe die Gruppen Ost und Süd. Da die neuen Gruppen jeweils sechs Teams umfassen sollten, ergaben sich unterschiedliche Auf- und Abstiegsregelungen: in der Nord-Gruppe gab es keinen Absteiger, in der Süd-Gruppe dagegen zwei. Da auch die 2. Bundesliga (2. BL) von zwei auf vier regionale Gruppen aufgeteilt wurde, rückten im Norden und im Osten auch Teams aus der Regionalliga (RL) nach: Nord: Großflottbeker THGC (2. BL), Rahlstedter HTC (2. BL), Braunschweiger THC (RL) Ost: Zehlendorfer Wespen (2. BL), Osternienburger HC (2. BL), TuS Lichterfelde (2. BL), TSV Zehlendorf 88 (2. BL), SC Charlottenburg (RL) Süd: HC Heidelberg (2. BL) West: Schwarz-Weiß Köln (2. BL)
Quellen hockey.de → Bundesliga Halle 99/00
#1999 Kategorie:Hockey 1999 Kategorie:Hockey 2000